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"Schwiegertochter gesucht": Beate und Mutter Irene zoffen sich

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"Schwiegertochter gesucht"  

Zwischen Beate und Mutter Irene fliegen die Fetzen

29.11.2016, 13:14 Uhr | t-online.de

Eigentlich sollte es im schönen Thailand doch entspannt und fröhlich zugehen, doch zwischen "Schwiegertochter gesucht"-Dauerkandidatin Beate und ihrer Mutter Irene herrschte Krisenstimmung. Der Mutter-Tochter- Zoff eskalierte, und am Ende drohte Irene Beate sogar mit dem Rauswurf aus der gemeinsamen Wohnung.

Mit versteinerter Miene saß Irene matronenhaft am Frühstückstisch und hörte sich die Beschwerden an, die ihre Tochter Beate und deren drei potenzielle Traummänner Sascha, Willy und Mario auf dem Herzen hatten.

Männer wollen mit Beate alleine sein

Die Männer brachten schüchtern hervor, sie wollten auch einmal Zeit alleine mit Beate verbringen und es störe sie, dass sie bei jedem Besuch in dem Damenhaushalt Geld bezahlen müssten. Irene schwieg eisig. Und als ob bei Beate ein Hebel umgelegt wurde, fing die Liebesuchende ebenfalls an, der Mama die Meinung zu geigen und bat um mehr Taschengeld: "Ich muss mein ganzes Geld abgeben. Sie lässt mir 150 Euro im Monat fürs Tanken und Rausgehen." 

"Du kannst dir auch eine neue Wohnung suchen"

Wenn Blicke töten könnten: Irene blickte ihre Tochter giftig an und pfefferte zurück: "Wir werden darüber reden und eine Lösung finden. Du kannst dir auch gerne eine Wohnung suchen, dann biste für dich. Mal gucken, wie weit du kommst." Bamm! Das saß. Beate schaute wie ein waidwundes Reh, blieb aber tapfer: "Wenn das dein letztes Wort ist, gut. Dann weiß ich Bescheid."

Später, alleine vor der Kamera, gab sie zu: "Dass das Gespräch eskaliert ist, damit habe ich gerechnet. Dafür kenn ich die Mama auch zu gut. Aber ich dachte Augen zu und durch. Ich würde gerne mein Leben umkrempeln und anders gestalten."

"Es muss einen Grund geben, warum die Männer schreiend davonlaufen"

Die Männer sprangen Beate zur Seite: "Man muss auch mal raus. Zuhause sterben die Leute, sage ich immer", fasste Willy sich ein Herz und Sascha erklärte ganz vernünftig: "Wenn man mal so überlegt, was Beate an Männern durchgebracht hat in den letzten Jahren, dann muss es ja einen Grund geben, warum die alle schreiend davongelaufen sind." Tief getroffen schwieg Irene und murmelte nur: "Ich sage gar nichts mehr." 

Anschließend beratschlagte Beate gemeinsam mit den Jungs, ob ihre Mutter wohl doch noch Verständnis für die vorgetragenen Probleme aufbringen würde. Einer Sache kann sie sich jedenfalls weiter sicher sein: Die Männer wollen alle drei weiter um sie kämpfen.

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