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Schlechte Quoten für den Tatort aus Ludwigshafen

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Miese Einschaltquoten  

Ludwigshafen-"Tatort" sorgt für Trubel

27.02.2017, 12:05 Uhr | dpa-AFX, JSp

Schlechte Quoten für den Tatort aus Ludwigshafen. Sascha Werner (Andreas Assanoff) und Sophie Fettèr (Malou Mott) (Quelle: SWR/Martin Furch)

Sascha Werner (Andreas Assanoff) und Sophie Fettér (Malou Mott) führen eine ungewöhnliche Beziehung. (Quelle: SWR/Martin Furch)

Der jüngste "Tatort" spaltet die Meinungen. Selten waren sich die Zuschauer nach einer Folge so uneinig darüber, ob der Fall um Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) nun gut oder schlecht war, eingeschaltet haben jedenfalls wenige.

Tatort "Babbeldasch" Was für ein Theater! (Screenshot: Bit Projects)
Tatort "Babbeldasch" Was für ein Theater!

Tatort „Babbeldasch“ Was für ein Theater! Ein Mord hinter der Bühne und ein Geist, der bei den Ermittlungen hilft. Intendantin Sophie Fetter wird backstage während einer Aufführung ermordet. Doch der Tod bringt die Künstlerin nicht zum Schweigen. Die Verstorbene spricht im Schlaf zu Kommissarin Lena Odenthal. Nicht nur inhaltlich schlägt der Ludwigshafener Tatort „Babbeldasch“ neue Töne an. Ein exaktes Drehbuch gibt es nicht, die Schauspieler improvisieren. Die Charaktere wirken glaubhaft, nicht zuletzt durch die Mundart. Das Authentische beißt sich allerdings mit den surrealen Traumsequenzen. Spannend bleibt es dennoch. Wer Lust auf einen außergewöhnlichen Tatort hat, sollte am Sonntag einschalten.

Tatort "Babbeldasch" Was für ein Theater!


Lediglich 6,35 Millionen Zuschauer wollten sehen, wie das Ermittlerteam aus Ludwigshafen einen Mordfall im Theater-Milieu löste. Zur Orientierung: Im Normalfall schalten acht bis zehn Millionen ein. Am Sonntag lag der Marktanteil aber nur bei 17,6 Prozent. Dabei war dieser Fall etwas besonderes. Es gab kein richtiges Drehbuch und keine vorgeschriebenen Dialoge. Lust aufs Einschalten hat das aber offensichtlich nicht bei vielen ausgelöst.

.Ulrike Folkerts und Lisa Bitter stehen in der Umkleidekabine vom Theater (Quelle: SWR/Martin Furch)Lena Odenthal (Ulrike Folkerts, links) schleicht sich ohne Wissen von Johanna Stern (Lisa Bitter) in das Theater-Ensemble ein (Quelle: SWR/Martin Furch)

Im Netz dagegen häuften sich die Kommentare unter dem Hashtag "Tatort". Dort hätten die Meinungen unterschiedlicher nicht sein können: "ohne Untertitel, ohne Drehbuch, ohne Humor, ohne Handlung, ohne Sinn", heißt es da zum Beispiel. Aber auch: "Der beste Tatort aller Zeiten".

Für die beste Quote des Hauptabends hat es bei Ulrike Folkerts und Co. trotzdem noch gereicht. Vielleicht war das Publikum an diesem Sonntagabend ohnehin nicht sehr TV-gierig.

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