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Game of Thrones: "Jenseits der Mauer" im Recap

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Folge 6 "Jenseits der Mauer"  

"Game of Thrones": Die Eiszombies und der Sixpack-King

22.08.2017, 21:46 Uhr | Lena Treichel, t-online.de

Game of Thrones: "Jenseits der Mauer" im Recap. Berric Dondarrion und Jon Snow beratschlagen, was sie als nächstes tun sollen. (Quelle: Helen Sloan HBO)

Die Jagd nach den Weißen Wanderern fordert einige Opfer. (Quelle: Helen Sloan HBO)

Achtung, Spoiler!
Wenn Sie die neue Folge von "Game of Thrones" noch gucken möchten, sollten Sie nicht weiterlesen!

Eiszombie-Angriffe, ein toter Drache und ENDLICH heiße Momente zwischen Jon und Daenerys – willkommen bei der sechsten Folge von "Game of Thrones". Wir haben "Jenseits der Mauer" geguckt, kommentiert analysiert. 

Was ist passiert?

Die wichtigsten Ereignisse im Überblick:

  • Jon und Co. werden von den Wights eingekreist und angegriffen
  • Daenerys zieht mit ihren Drachen los, um Jon und Co. zu retten
  • Der Nachtkönig tötet Viserion – und macht ihn zum "Eisdrachen"
  • Jon bleibt alleine auf dem Schlachtfeld zurück
  • Benjen Stark rettet Jon das Leben
  • Zwischen Daenerys und Jon knistert es gewaltig – bis sie einen Rückzieher macht. Die nächste Inzest-Liebe ist da!
  • Jon akzeptiert Daenerys als seine Königin
  • Arya misstraut Sansa immer mehr und droht ihr 
  • Thoros und Benjen sterben
  • Kleinfinger will Brienne aus Winterfell vertreiben

Tormund, Jon, Jorah, Thoros, Gendry, der Bluthund und Berric sind auf dem Weg zu den Weißen Wanderern (Quelle: Helen Sloan HBO)Jon und seine Crew sind auf dem Weg zu den Weißen Wanderern. (Quelle: Helen Sloan HBO)

Heiße Schlacht im Eis: Die Weißen Wanderer lassen nicht lange auf sich warten. Jon und seine Jungs schaffen es, einen Wight zu fangen. Der ruft nur leider so laut um Hilfe, dass gleich eine ganze Eiszombie-Armee anrückt.
Berric räumt mit seinem Feuerschwert alles aus dem Weg, was nicht bei zwei im Schneesturm verschwunden ist – fehlt nur noch der typische Star-Wars-Laserschwert-Sound.

Berric Dondarrion nutzt sein brennendes Schwert, um die Zombies zu töten. (Quelle: Helen Sloan HBO)Berric Dondarrion nutzt sein brennendes Schwert, um die Zombies zu töten. (Quelle: Helen Sloan HBO)
Der einzige Fluchtweg: einmal quer über einen zugefrorenen See. Der bricht prompt ein und reißt hunderte Klappermänner mit sich. Jon und Co. retten sich auf einen Felsen mitten im See. 

Vorher wird Thoros noch von einem Eis-Zombie-Bären zerfetzt. Autsch! Dass er das nicht lange überleben kann, ist wohl auch seinen Kumpanen klar, sie schleifen ihn trotzdem mit. Außerdem schwärmt Tormund von Brienne von Tarth: "Ich will Babys mit ihr machen. Stell sie dir vor: riesige Babys. Sie würden die Welt erobern!" 

Jon und seine Crew sind auf dem Weg zu den Weißen Wanderern und dem Nachtkönig. (Quelle: Helen Sloan HBO)Der Kampf gegen die Weißen Wanderer fordert einen großen Verlust. (Quelle: Helen Sloan HBO)

Sind wir hier bei "The Walking Dead"?

Ganz nach Rick Grimes Motto: "Ach, warten wir mal ab, was passiert, wird schon irgendwie" bleiben Jon und seine Jungs umgeben von Hunderten Zombies stehen. Absolut cool. Unbeeindruckt. Gelassen.
Ein bisschen zu cool fühlt sich offenbar der Bluthund und fängt an, mit Steinchen zu werfen. Leider sind die Wights nicht ganz so dumm, wie die Zombies bei "The Walking Dead". Sie merken sofort, dass der See wieder zugefroren ist und greifen an. Ups.

Gendry und der unlogische Sprint

Dass Gendry nicht nur rudern, sondern auch rennen kann, beweist er hinter der Mauer. Er rennt los, um Hilfe zu holen. Seinen Hammer muss er aber vorher an Tormund abtreten – ist ja nicht so, dass ihm auch auf dem Weg zurück zur Mauer was passieren könnte. Oder überall Zombies und Weiße Wanderer lauern. Oder Zombiebären.

Wie er es so schnell zur Mauer zurück schafft, ist ziemlich unlogisch, rettet seinen Jungs aber den Kragen. Komisch nur, dass der Weg zur Schlacht so lange gedauert hat und Gendry es trotzdem rechtzeitig schafft, Hilfe zu holen.
Wie dem auch sei – Daenerys macht sich bereit, sie aus dem Schlamassel zu befreien. Das gelingt ihr – und sie zahlt einen hohen Preis dafür.

Viserion, unser Herz ist gebrochen

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt. Gerade noch haben wir Daenerys und ihren Drachenauftritt gefeiert, als auch schon der tiefe Fall von Viserion alles andere überschattet. Vom Eispfeil des Nachtkönigs getroffen stürzt er blutüberströmt zu Boden – und versinkt sterbend im See.
Ähnlich wie Jon, der entgegen aller Logik vor Daenerys helfender Hand davonrennt. Blöde Idee, die damit endet, dass er von Eiszombies unter Wasser gezogen wird. Daenerys fliegt mitsamt Gefährten davon, um nicht noch einen Drachen zu verlieren.

Jon Snow bleibt nach dem Kampf zurück. (Quelle: Helen Sloan HBO)Jon Snow bleibt nach dem Kampf zurück. (Quelle: Helen Sloan HBO)

Traritrara, Jon Snow ist wieder da!

Dass Jon nicht so leicht zu töten ist, ist spätestens seit der sechsten Staffel klar. Für den König des Nordens ist es selbstverständlich ein leichtes, aus dem eiskalten Wasser zu kriechen und weiterzukämpfen. Wenn da nicht noch das Problem wäre, dass eine komplette Eiszombiearmee gegen ihn ist, der Nachtkönig zuguckt und Jon alleine ist. Praktisch, dass Benjen Stark auf dem Pferd vorbeikommt, um ihn zu retten.

Benjen, eine Frage haben wir aber noch: Wieso bist du nicht einfach mit Jon weggeritten? Erinnert stark an das Tür-Problem von der "Titanic". Leo alias Jack könnte auch noch leben, aber lassen wir das. Als er schließlich wieder bei der Mauer ankommt, sprühen Daenerys Augen Herzen.

Der Sixpack-King aus dem Norden

Daenerys erhascht einen Blick auf Jons stählernes Sixpack – und auf seine Narben. Anscheinend musste der König des Nordens erst halb erfrieren, um Daenerys als seine Königin zu akzeptieren. 
Er soll zwar nicht "Danny" zu ihr sagen, darf aber ihre Hand halten. Und es knistert und knistert. Und wir warten und warten. Die nächste Inzest-Liebe bahnt sich an! Bis Daenerys einen Rückzieher macht und Jon alleine im Bett liegen lässt. Buh!

Wenigstens sind sie sich darin einig, dass der Nachtkönig zerstört werden muss. Der wird es noch bereuen, sich mit der Mutter der Drachen angelegt zu haben! Allerdings hat er jetzt selbst einen Drachen, nämlich Viserion, der ab sofort als Wight-Drache weiterlebt. Sansa und Arya Stark misstrauen sich (Quelle: Helen Sloan HBO)Die Kluft zwischen den Schwestern wird immer größer. (Quelle: Helen Sloan HBO)

"Hast du Angst?"

Ja Arya, haben wir. Vor dir! Wenn Sansa bis zu diesem Zeitpunkt dachte, Bran wäre gruselig, hat sich das jetzt definitiv geändert. Der Streit zwischen Arya und Sansa eskaliert, Kleinfinger hat genau das erreicht, was er geplant hat: Zwietracht zwischen den beiden Schwestern. Ihren Standpunkt hat Arya jedenfalls klar vertreten: pass auf, was du tust!
Kleinfinger rät Sansa, Brienne fortzuschicken. Anscheinend hat sie einen kleinen Kleinfinger-Vertrauens-Rückfall, denn sie hört auf ihn. Na, das kann ja noch was werden...

Erkenntnisse und offene Fragen

Auch aus dieser Folge ließen sich wieder einige Erkenntnisse ziehen:

  • Zerschlägt man den Anführer, zerfallen seine Wights zu Staub
  • Der Nachtkönig hat jetzt einen Drachen auf seiner Seite
  • Jon beugt Daenerys das Knie

Offene Fragen gibt es allerdings auch:

  • Was hat Kleinfinger vor? 
  • Wann haben Daenerys und Jon endlich Sex?
  • Wann wird offiziell, dass Daenerys und Jon verwandt sind?
  • Speit Viserion Eis oder Feuer?
  • Was machen eigentlich die Unbefleckten und Grauer Wurm?

Die neuen Folgen von "Game of Thrones" laufen auf Sky. Jeden Montag ab drei Uhr morgens ist die neue Folge online. Außerdem kann die neue Episode ab Dienstag auf Amazon Video geschaut werden.

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