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Bildschirm-Crash bei "Wer wird Millionär?": Günther Jauch wird's unheimlich

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"Wer wird Millionär?"  

"Aua!" – Plötzlicher Totalschaden bei Günther Jauch

05.12.2017, 18:57 Uhr | Von Verena Maria Dittrich

Bildschirm-Crash bei "Wer wird Millionär?": Günther Jauch wird's unheimlich. Kandidat Maximilian Heer und Günther Jauch: Bei ihnen krachte es plötzlich. (Quelle: MG RTL D / Stefan Gregorowius)

Kandidat Maximilian Heer und Günther Jauch: Bei ihnen krachte es plötzlich. (Quelle: MG RTL D / Stefan Gregorowius)

Kaum meldet Günther Jauch sich mit seiner Erfolgsshow zurück, sorgt ein Kandidat für ein unheimliches Gefühl: Ein Bildschirm fällt um. Totalschaden. Jauch ist überzeugt: "Irgendwas stimmt nicht mit Ihnen! Sind Sie vielleicht ein Medium?"

"Wenn Sie weinen, bringe ich Sie eine Runde weiter", sagt Günther Jauch zu Kandidatin Tina Falk, der sympathischen Zwickauerin, die bei "besonders schönen Dingen immer weinen muss" und angespannt darüber grübelt, in welchen Haushaltsgeräten standardmäßig sogenannte Mitnehmer stecken. Mitnehmer? Hat das was mit Trampen zu tun? Daumen raus, anhalten, mitnehmen? "Das ist ein Einsatz, der die Wäsche in der Waschmaschine verwurschtelt", erklärt der Anchorman humorig.

"Haben Sie als Kind auch immer so viel geheult?"

Der TV-Dauerbrenner meldet sich mit neuen Folgen zurück, und obwohl die elfenhafte BWL-Studentin Tina relativ schnell 64.000 Euro sicher erspielt, liegen die Nerven blank. Mit so viel Geld hat sie "niemals gerechnet." "Entschuldigung, ich muss mich ganz kurz ausschnauben." Jauch fragt die Blondine, die von einem Wohnwagen träumt, nonchalant: "Haben Sie als Kind auch immer so viel geheult?"

Tina Falk weint bei schönen Dingen. (Quelle: MG RTL D / Stefan Gregorowius)Tina Falk weint bei schönen Dingen. (Quelle: MG RTL D / Stefan Gregorowius)

Glücklich über die erspielte Summe lächelt die Kandidatin erleichtert, fügt aber rasch wie ein "armes Hascherl" hinzu: "Ich möchte bitte gehen."

Riesenpanne und Verwirrung

Dass der clevere Nachwuchs in diesem Land auf die Oma hört und mit einem Numerus clausus von 1,0 eine Mordslust auf knifflige Fragen hat, beweist der 18-jährige Maximilian Heer, der Jauch dermaßen wuschig macht, dass er sich rasch von ihm "erholen muss".

Der junge Mann mit dem wachen Blick und der dunklen Brille kommt rein, weiß die Antworten, bevor sie aufleuchten, hat Ahnung von Thermodynamik und versprüht eine so komische Aura, dass plötzlich ein Monitor im Studio umfällt: "Das hatten wir hier noch nie! Verrückt! Irgendwas stimmt nicht mit Ihnen! Sind Sie ein Medium? Sie wissen ja alles schon vorher!"

Maximilian Heer, der hochbegabte Nuschelkopf. (Quelle: MG RTL D / Stefan Gregorowius)Maximilian Heer, der hochbegabte Nuschelkopf. (Quelle: MG RTL D / Stefan Gregorowius)

Tatsächlich erleidet der Bildschirm, der Jauch unterstützend Ansagen anzeigt und nur wenig fachmännisch auf etlichen Bierkästen positioniert wurde, bei dem Crash einen "Totalschaden".

Zusätzliche Irritation: die Uhr am Handgelenk des "hochbegabten Nuschelkopfes". "Ist das eine Rolex?", fragt Jauch den kleinen "Einstein" dessen Leidenschaft "mathematische Formeln und lateinische Texte" sind. Der antwortet in fein dosierter Ironie: "Nee, das ist 'ne japanische Uhr, sonst müsste ich ja hier nicht herkommen."

"Der macht mich fertig!"

Obwohl der "Linkin Park-Fan" mit seiner "Hochbegabung" Jauch etwas "unheimlich" ist, scheitert er – trotz Unterstützung des Moderators – an der 32.000 Euro Frage über Zeitzonen und Flugstrecken, oder wie Jauch sagt: "Kommste heut' nich', kommste morgen." Doch kein Grund, Trübsal zu blasen: Die erspielte Summe ist genauso hoch, wie ein Semester in Stanford teuer. Denn da will der 18-Jährige unbedingt studieren. 

Funfact: Ein Stipendium hat das clevere Bürschchen längst in der Tasche und könnte wahrscheinlich auch den defekten Monitor auf dem nur noch der Schriftzug: "Aua!" erschien, mit bloßen Händen reparieren.

Jauchs Resümee nach dieser Quizrunde mit Totalschaden: "Der macht mich fertig. Er schmeißt einen Fernseher um, lässt Motten fliegen und weiß die Antworten vorher. Stanford wird Sie bestimmt länger als ein Semester behalten."

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