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Wetter: Wintereinbruch - Wetterwechsel droht nächste Woche

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Ein neuer Wintereinbruch steht bevor

05.03.2013, 16:14 Uhr

Schneematsch und gefrierende Nässe: Der Winter kehrt noch mal zurück (Quelle: dapd)

Schneematsch und gefrierende Nässe: Der Winter kehrt noch mal zurück (Quelle: dapd)

Noch probt der Frühling mit Sonnenschein und milden Temperaturen. Doch bereits ab der Wochenmitte naht der Wetterumschwung, und in der kommenden Woche feiert der Winter dann sogar sein Comeback. "Auf keinen Fall sollte man sich jetzt von dem schönen Wetter dazu verführen lassen, schon die Winterreifen zu wechseln", sagte Andreas Wagner von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info.

Denn ab Dienstag oder Mittwoch nächster Woche werden gefrierender Regen, Schneeregen und Schnee den Autofahrern das Leben schwer machen.

"Wir wissen zwar noch nicht, wo es genau weiß wird, aber der Schnee wird auf jeden Fall bis ins Flachland runter kommen", warnt Wagner. Über 300 bis 400 Meter wird es sehr winterlich, und im Bergland sind Schnee und Dauerfrost angesagt.

Frühling gibt einen Vorgeschmack

Am Mittwoch hingegen kann man sich in weiten Teilen Deutschlands noch über sonniges Vorfrühlingswetter und Temperaturen bis zu 16 Grad freuen. In der Südwesthälfte können auch mal einige Wolkenfelder durchziehen, es bleibt aber trocken. Nach Norden und Nordosten sind lediglich ein paar dünne Schleierwolken unterwegs. Die Temperaturen steigen auf acht bis 13, im Westen sowie bei Föhn stellenweise auf 13 bis 16 Grad. Am kühlsten wird es in den östlichen Mittelgebirgen mit Werten um sechs Grad.

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Neues Tief lässt Wetter umschlagen

Bereits am Donnerstag "sickert dann feuchtere Luft ein, weil wir von einem Tiefausläufer über Frankreich gestreift werden", prognostiziert Meteorologe Wagner. Die Sonnenanteile werden stetig weniger und "wir müssen uns vom wolkenlosen Himmel verabschieden". Besonders im Westen kann es dicht bewölkt sein und etwas regnen. Im Norden und Nordosten bleibt es noch heiter oder sonnig. Auch im Süden, in weiten Teilen Bayerns, gibt es nach Nebelauflösung viel Sonnenschein.

Im Westen und Südwesten wird es mit zwölf bis 13 Grad am mildesten; in der Mitte und im Süden sind immerhin noch zehn bis zwölf Grad drin. An der Ostseeküste hingegen klettert das Quecksilber kaum noch über vier bis fünf Grad.

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Am Freitag erreichen dann die atlantischen Tiefausläufer die Mitte Deutschlands. Es wird "landesweit unbeständig mit vielen Wolken und örtlich auch mit Schauern", sagte Wagner. In den Nordosten strömt dann deutlich kältere Luft, etwa in die Gebiete vom nördlichen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bis nach Schleswig-Holstein und Hamburg. In Vorpommern könnte sogar etwas Schnee fallen. Nur in Süddeutschland gibt es ein paar Sonnenmomente.

Die Temperaturgegensätze verschärfen sich. So gehen die Werte im Norden und Nordosten deutlich runter. "Es sind dann maximal noch zwei bis drei Grad möglich", sagte Wagner. In der Mitte des Landes werden sieben bis zehn und im Südwesten, in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern, 13 bis 15 Grad erreicht.

Wechselhaftes Wochenende

Am kommenden Wochenende wird es dann ebenfalls wechselhaft. Der Samstag lässt wenig Hoffnung auf Sonnenschein. Es ist bedeckt und regnerisch. "Wolkenlücken gibt es am ehesten im Süden, in Baden-Württemberg, Bayern, im Saarland und im südlichen Rheinland-Pfalz", sagte Wagner. Im Norden und Nordosten friert man bei zwei Grad. In der Mitte und im Süden hingegen sind zehn bis 15 Grad möglich.

Am Sonntag sind erneut viele Wolken unterwegs und zeitweise regnet es. Von Nordeuropa "strömt kalte Luft zu uns, und die Schneefallgrenze sinkt", so der Meteorologe. Im Sauerland, der Rhön, im Thüringer Wald und im Erzgebirge sind Schnee und Schneeregen zu erwarten. Am freundlichsten wird es im Südwesten, von der Eifel, über das Saarland bis zum Oberrhein. Hier wird es aufgelockert bewölkt, und es regnet kaum. Maximal können sogar 16 Grad erreicht werden. In der Mitte des Landes sind zehn bis 13 Grad möglich. Im äußersten Norden wird die Nullgradmarke nicht mehr geknackt. Und nordöstlich der Elbe, von Hamburg bis Berlin und östlich davon, hat man ein "spätwinterliches Gefühl", so Wagner. Aber solche "Kaltlufteinschübe sind für Anfang März völlig normal".

Schnee bis ins Flachland

Deshalb überrascht es auch nicht, dass die Meteorologen für die kommende Woche sogar einen neuerlichen Wintereinbruch erwarten. "Ab Dienstag kann es bis ins Flachland schneien, man weiß aber noch nicht, wer was abbekommen wird", sagte Wagner. Auf den Straßen kann es dann erneut gefährlich glatt werden. "Generell sollte man in den Monaten, in denen ein R vorkommt, die Winterreifen noch nicht abziehen."

Quelle: wetter.info

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