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Wetterchaos in Europa

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Wetterchaos in Europa

23.03.2013, 16:32 Uhr | dpa

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew ging auf den Straßen gar nichts mehr (Quelle: Reuters)

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew ging auf den Straßen gar nichts mehr (Quelle: Reuters)

Während wir hierzulande im Norden bei Sonnenschein und im Süden unter einer dicken Wolkendecke frieren, hat es andere europäische Länder sehr viel härter getroffen. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew geht nach einem Schneesturm gar nichts mehr. Ganz Großbritannien versinkt in einem weißen Gewand.

Nach einem verheerenden Schneesturm in der Ukraine verhängten die Behörden in der Hauptstadt Kiew den Ausnahmezustand. In der Stadt mit drei Millionen Einwohnern herrschten chaotische Verhältnisse nach einem halben Meter Neuschnee. Behörden zufolge kamen 550 Soldaten und schweres Gerät beim Schneeräumen zum Einsatz.

Schützenpanzer im Einsatz

15 Schützenpanzer sollten helfen, Lastwagen abzuschleppen. Das Verteidigungsministerium veröffentlichte eine Mitteilung und Bilder von einem Einsatz. Der Verkehr in Kiew brach völlig zusammen. Nur die Metro fuhr noch und verkürzte die Taktzeiten, um das erhöhte Passagieraufkommen zu bewältigen.

Der größte Flughafen des Landes Borispol nahe der Hauptstadt strich den Großteil der Flüge. Behinderungen gab es auch im Zugverkehr. Landesweit fiel in 400 Ortschaften der Strom aus.

In der Nacht zum Samstag war allein in Kiew so viel Niederschlag gefallen wie sonst in einem ganzen Monat März. Bei tiefen Minusgraden erwarteten Meteorologen bis Sonntag weitere Schneefälle. Bereits im Dezember musste nach einem Schneesturm der Ausnahmezustand in der Hauptstadt ausgerufen werden.

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Großbritannien wird zur Winterlandschaft

Grimmige Kälte und Schneetreiben verwandelte fast ganz Großbritannien in eine Winterlandschaft. Nachdem bereits am Freitag Schneefälle in Nordirland zu Stromausfällen führten und Tausende Schulen geschlossen bleiben mussten, kam es erneut in vielen Teilen des Landes zu Behinderungen, wie Wetterdienst und Polizei mitteilten.

Pferderennen und Fußballspiele mussten abgesagt werden. In der Nacht wurden in Cumbria in Nordwestengland 70 Autofahrer aus ihren Fahrzeugen geholt, nachdem sie in Schneeverwehungen stecken geblieben waren. In Nordirlands Hauptstadt Belfast waren am Freitagabend 200.000 Menschen von Stromausfällen betroffen.

Quelle: dpa

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