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Unwetterzentrale zieht Resümee zum Unwetter in Deutschland

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Wetterwechsel lief glimpflich ab

08.08.2013, 15:24 Uhr | wetter.info

Gewitter über Brandenburg am frühen Donnerstagmorgen (Quelle: dpa)

Gewitter über Brandenburg am frühen Donnerstagmorgen (Quelle: dpa)

Nach den teils heftigen Unwettern vom Dienstag ist der größte Teil Deutschlands am Mittwoch verschont geblieben. "Vor allem in der Westhälfte war es nicht so schlimm wie angekündigt", sagte Andreas Wagner von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info. Und der Meteorologe liefert auch gleich den Grund dafür.

"Die riesigen Gewittercluster vom Dienstag haben der Atmosphäre viel Energie entzogen und die Bildung eines neuen Tiefs deutlich abgeschwächt."

Zum Glück, denn so blieben viele Regionen von schlimmeren Unwettern verschont. Schwere Gewitter gab es dennoch vor allem in Teilen von Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg.

In der Nacht zum Donnerstag wüteten Blitz und Donner mit Starkregen dann in Berlin und Brandenburg. In den Betriebsbahnhof Rummelsburg sei ein Blitz eingeschlagen, meldete der "Rundfunk Berlin-Brandenburg". Deshalb sei es zu Störungen im S-Bahn-Verkehr gekommen. In einigen Stadtteilen sei zudem das Kabelfernsehen ausgefallen.

Unwettergefahr verabschiedet sich

Vielerorts ging der Wetterwechsel jedoch glimpflich vonstatten. In Frankfurt beispielsweise fiel zwar eine Menge Regen, Schäden gab es laut "hr-online" aber kaum. Die Feuerwehr habe nur rund ein Dutzend Mal ausrücken müssen - kein Vergleich zu Hunderten Einsätzen am Dienstag.

Die Niederschläge in den vergangenen sieben Tagen in Deutschland (Quelle: Meteomedia Unwetterzentrale) Die Niederschläge in den vergangenen sieben Tagen in Deutschland (Quelle: Meteomedia Unwetterzentrale)Kurios: Während an einigen Orten in den letzten Tagen ein ganzes Monatssoll an Regen herunterkam, blieb man anderswo fast komplett von Niederschlag verschont. Vor allem im Nordwesten trocknet die Natur zunehmend aus - inklusive steigender Waldbrandgefahr.

Am Donnerstag besteht nur noch im Südosten Bayerns Unwettergefahr - hier hält sich die schwül-warme Luft am längsten. "Danach verabschiedet sich das Potenzial für Schwergewitter", sagte Wagner. Am Wochenende herrscht dann ein Mix aus Sonne und Wolken bei angenehmen Sommertemperaturen.

Quelle: wetter.info

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