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Euro verliert - Syrien-Krise verunsichert Anleger

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Wirtschaft  

Euro verliert - Syrien-Krise verunsichert Anleger

28.08.2013, 18:33 Uhr | dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat am Mittwoch verloren. Der Dollar profitiere von seinem Status als sicherer Hafen, sagten Händler mit Blick auf die Eskalation der Syrien-Krise. Am Nachmittag fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,3305 US-Dollar. Am Morgen hatte sie noch knapp unter der Marke von 1,34 Dollar notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,3347 (Dienstag: 1,3338) Dollar fest.

Die Furcht vor einer weiteren Zuspitzung in Syrien hält die Finanzmärkte weiter in Atem: Eine Woche nach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz steht ein Militärschlag des Westens gegen das syrische Regime offenbar unmittelbar bevor. Der Sender NBC berichtete, Raketenangriffe auf Ziele in dem Land könnten bereits am Donnerstag beginnen.

Der US-Dollar gilt in Krisen als sichere Alternative, was die jüngsten Kursaufschläge zu anderen wichtigen Währungen wie Yen, Pfund oder Euro laut Händlern erklärt. Deutlich schlechter als erwartet ausgefallene Daten vom US-Häusermarkt konnten Anleger nicht vom Griff zum Dollar abbringen. Stark unter Druck blieben hingegen asiatischen Währungen, allen voran die indische Rupie.

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Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86320 (0,86090) britische Pfund <GBPVS.FX1>, 130,10 (130,07) japanische Yen <JPYVS.FX1> und 1,2290 (1,2293) Schweizer Franken <CHFVS.FX1> fest. Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 1.419,50 (1.419,25) gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 33.730,00 Euro (33.450,00) Euro.

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