Wirtschaft
Euro kämpft sich nach US-Daten über 1,33 Dollar zurück13.09.2013, 21:24 Uhr | dpa-AFX
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Freitag im US-Handel wieder über die Marke 1,33 US-Dollar zurückgekämpft. Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten aus den USA hatten nur vorübergehend für Druck auf die Gemeinschaftswährung gesorgt. Zuletzt notierte der Euro bei 1,3308 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3295 (Donnerstag: 1,3290) Dollar festgesetzt.
Das von der Uni Michigan ermittelte Konsumklima für den September war überraschend stark gefallen. Das Verbrauchervertrauen gilt als Indikator für die Kauflaune in der konsumorientierten größten Volkswirtschaft der Welt. Auch die Einzelhandelsumsätze für den August hatten enttäuscht und waren weniger stark gestiegen als von Experten gedacht. Nach Aussagen von Börsianern richten die Anleger ihren Blick derzeit schon auf die Fed-Zinssitzung in der kommenden Woche. Der Markt rechne weiter damit, dass die Fed mit der Drosselung ihrer ultralockeren Geldpolitik beginnen werde, sagte ein Marktstratege in New York. Allerdings dürfte das Ausmaß am unteren Ende der Erwartungen liegen.
13.09.2013, 21:24 Uhr | dpa-AFX
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