Startseite
Sie sind hier: Home > Wirtschaft > Börse > Rohstoffe >

Ölpreise unter Druck - Fester US-Dollar belastet

...

Ölpreise unter Druck - Fester US-Dollar belastet

07.05.2013, 09:24 Uhr | dpa-AFX

SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben am Dienstag im frühen Handel Abschläge hinnehmen müssen. Händler nannten den festeren US-Dollar als Grund. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Juni-Lieferung kostete im frühen Handel 105,10 US-Dollar. Das waren 34 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 64 Cent auf 95,52 Dollar.

Der höhere Dollarkurs, der Rohöl für Investoren außerhalb des amerikanischen Währungsraums verteuert, war laut Beobachtern für die Verluste am Ölmarkt verantwortlich. Die Impulse hierfür kamen am Montagnachmittag vom Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi. Er hatte bekräftigt, dass die EZB ihre Geldpolitik auch nach der Zinssenkung von vergangener Woche weiter lockern könnte. Der Euro geriet daraufhin unter Druck, der Dollar legte entsprechend zu.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
Queen's Guard rastet aus 
Respektlose Jugendliche gehen eindeutig zu weit

Die königlichen Wachen müssen einiges über sich ergehen lassen - doch ab und zu schlagen sie zurück. Video



Anzeige