Startseite Jetzt DSL-Verfügbarkeit prüfen!
Sie sind hier: Home > Wirtschaft > Energie >

Vergelichsportale: Drei Viertel der Stromkunden müssen künftig mehr bezahlen

...

Vergelichsportale: Drei Viertel der Stromkunden müssen künftig mehr bezahlen

20.11.2012, 17:18 Uhr | dpa-AFX

BERLIN (dpa-AFX) - Etwa drei Viertel der Stromkunden in Deutschland müssen vom kommenden Jahr an tiefer in die Tasche greifen. Mehr als 600 der 1.100 Unternehmen werden die Preise um durchschnittlich zwölf Prozent anheben, darunter fast alle Großanbieter, teilten die großen Vergleichsportale Verivox, Check24 und Toptarif am Dienstag mit. Betroffen seien mehr als 30 Millionen Haushalte. Ein Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden muss danach künftig rund 120 Euro mehr pro Jahr bezahlen.

An diesem Dienstag (20.11.) endete die Sechs-Wochen-Frist für die Anbieter, um ihre Kunden rechtzeitig über die Erhöhungen zu informieren. Alle drei Portale gehen davon aus, dass die übrigen rund 500 Unternehmen spätestens bis April nachziehen. Der Kostendruck sei zu hoch. Die Anbieter wollten vor allem die gestiegenen Kosten durch die höhere EEG-Umlage und Netzentgelte ganz oder teilweise weitergeben.

Quelle: dpa-AFX

zur Homepage
Inhalt versenden Versenden
Leserbrief An die Redaktion
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.
Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Diese Mail an
mailing-ifrarr
Artikel versenden
Empfänger
Absender
Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
 

"Vergelichsportale: Drei Viertel der Stromkunden müssen künftig mehr bezahlen" verlinken

Verlinken Sie uns, wenn Ihnen der Artikel "Vergelichsportale: Drei Viertel der Stromkunden müssen künftig mehr bezahlen" gefallen hat.

 
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Anzeige
Einkaufswelt Einkaufswelt

Zur breiten Ansicht

Anzeige