Wirtschaft
Europaparlament warnt: EU droht das Thema Arktis zu verschlafen09.08.2013, 09:43 Uhr | dpa-AFX
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die mit dem Klimawandel zugänglich werdenden Bodenschätze der Arktis wecken Begehrlichkeiten der Weltmächte. Dabei drohe die EU mit ihrer Passivität ins Hintertreffen zu geraten, warnte der Arktis-Berichterstatter des Europaparlaments, Michael Gahler (CDU), in einem Interview des Informationsdienstes dpa Insight EU.
Geologen vermuten große Vorkommen von Öl, Gas und anderen Rohstoffen in der Arktis, sowohl an Land als auch auf dem Meeresboden und darunter. China schicke bereits ganze "Jumbojet-Ladungen" Interessenvertreter gen Grönland, so Gahler.
"Das Eis in der Arktis ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Damit können Menschen an Orte gelangen, die vorher kaum zugänglich waren", erläuterte der Experte. Allerdings dürften die Rechte der Ureinwohner dieser Region und die Umwelt im hohen Norden nicht vergessen werden, sagte Gahler. Grönland gehört zu Dänemark, ist aber nicht in der EU.
09.08.2013, 09:43 Uhr | dpa-AFX
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