28.10.2012, 14:21 Uhr | dpa, verivox, Verivox, dpa
Glaubt man den Vorhersagen der Meteorologen wird auch der kommende Winter klirrend kalt. Für deutsche Haushalte bedeutet das: Heizungen im Dauereinsatz und banges Warten auf die Nebenkostenabrechnung. Zehn Tipps wie Sie kostengünstig und ohne zu bibbern durch die Heizsaison kommen.
Laut den aktuellen Tipps vom Verbraucherportal Verivox können Haushalte schon mit vergleichsweise einfachen Mitteln die Heizkosten senken. Schon durch eine Reduktion der Heiztemperatur um einen Grad werden sechs Prozent Heizkosten gespart.
Auch durch ineffizientes Heizen wird die Heizkostenabrechnung unnötig in die Höhe getrieben. So erweisen sich die beliebten Heizlüfter im Bad als Stromfresser. Der Einsatz dieser Geräte kann die Verbraucher angesichts zuletzt ständig steigender Energiekosten teuer zu stehen kommen.

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Eine aktueller Heizspiegel von co2online und Deutschem Mieterbund zeigt die enormen Lasten für die Haushalte. Danach stiegen im Jahr 2010 die Kosten für ölbeheizte Häuser um rund 35 Prozent. Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete im vergangenen Jahr durchschnittlich 850 Euro. Das waren 220 Euro mehr als 2009.
Auch für die kommende Heizsaison ist keine Entspannung in Sicht. "Gegenüber dem Vorjahr sind die Heizölpreise in diesem Jahr weiter gestiegen - im Schnitt um 25 Prozent", sagte der Geschäftsführer von co2online, Johannes Hengstenberg. Die Gaspreise lägen knapp vier Prozent höher als 2010 und Fernwärme sei fast sieben Prozent teurer.
Quelle: dpa, verivox, Verivox, dpa
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