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    Solarbranche macht sich für Batteriespeicher stark

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    Solarbranche macht sich für Batteriespeicher stark

    25.01.2013, 15:37 Uhr | dpa, AFP, t-online.de

    Der Ausbau von Batteriespeichern für Strom aus Sonnenenergie könnte einer Studie zufolge sowohl die Stromnetze als auch die Geldbeutel der Verbraucher schonen. Durch eine bessere Verteilung des Stroms von der Mittags- in die Abendzeit ließe sich demnach etwa die Aufnahmefähigkeit der Netze um bis zu 66 Prozent erhöhen.

    Energie-Produzenten profitieren

    Durch die zeitversetzte Abgabe von Energie könnten Solarspeicher Produktionsspitzen glätten, etwa wenn viel Sonne scheint, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) mit. Die Energie könne dann zu anderen Tageszeiten ins Netz abgegeben oder von den Produzenten selbst verbraucht werden.

    Gleichzeitig könnten Batteriespeicher dazu beitragen, dass Produzenten mehr als 60 Prozent des hergestellten Strom selbst verbrauchten, teilte der BSW mit. Außerdem ließe sich der Strom durch Batteriespeicher zu Zeiten ins Netz geben und vermarkten, wenn dafür höhere Preise gezahlt würden.

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    Förderung könnte sinken

    Mit steigenden Vermarktungserlösen sinke wiederum die Förderung erneuerbarer Energien, welche der Großteil der Stromkunden über die sogenannte Erneuerbare-Energien-Umlage zahle. Die Studie erstellte das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme im Auftrag des BSW.

    Zum 1. März soll einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" zufolge das Förderprogramm der Bundesregierung für Solarspeicher starten. Je Einfamilienhaus kann die Förderung demnach 2000 bis 3000 Euro betragen. Die KfW-Förderbank soll zinsverbilligte Kredite vergeben, die der Bund mit 50 Millionen Euro bezuschusst.

    Höherer Eigenverbrauch spart Geld

    Mit Hilfe eines Speichers können sich Privathaushalte zeitweise vom Stromnetz abkoppeln und einen deutlich höheren Anteil ihres selbst erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen. Das lohnt sich, da die Vergütung für Solarstrom, der gefördert ins Netz eingespeist wird, inzwischen niedriger ist als der Preis für Strom aus dem Netz.

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