27.11.2012, 13:43 Uhr | t-online.de
Der große Preisvergleich für alle Bundesländer (Quelle: Archiv)
Wie teuer leben Sie? Gibt es einen billigeren Gas-Anbieter als den Ihren? Was kostet im Schnitt der Quadratmeter Wohnfläche in Ihrem Bundesland? Das alles sehen Sie in unserem aktualisierten Preisspiegel. Er fasst nach Bundesländer sortiert für die 100 größten Städte Deutschlands viele wissenswerte Informationen zu den Lebenshaltungskosten zusammen. Außerdem erfahren Sie wichtige volkswirtschaftliche Fakten. Zusätzlich können Sie mit einfachen Vergleichsrechnern die aktuellen Preise für Strom, Gas, Heizöl, usw. für Ihren Wohnort ermitteln.
Für jedes Bundesland gibt es interessante Fakten: Lesen Sie, wie sich die Bevölkerung in Ihrem Bundesland laut aktuellen Prognosen entwickeln wird. Vergleichen Sie Einwohnerzahl, Arbeitslosenquoten und Schulden der Bundesländer - da gibt es teils gravierende Unterschiede. Und welche Arbeitgeber beschäftigen in Ihrem Bundesland eigentlich die meisten Menschen?
Zur jeweiligen Preisübersicht der Bundesländer: | |||
Falls Sie wissen wollen, wie viele Schulden pro Kopf uns der Bund aktuell beschert oder wie groß eigentlich Deutschland ist - diese Informationen finden Sie in der Deutschland-Übersicht. Und falls Sie dann doch noch einmal wissen wollen, wie Ihr Bundesland im Vergleich zur Gesamtrepublik da steht, können Sie direkt über die Deutschland-Karte alle Informationen zu Ihrem Bundesland finden. Fahren Sie dazu mit der Maus über die Deutschland-Karte und klicken Sie einfach das gewünschte Bundesland an. Damit gelangen Sie direkt zur Detailübersicht.
Fakten zu Deutschland | |
| Deutschland Schulden-Zuwachs/Sekunde: 2279 Euro Bevölkerungsprognose: Die Bevölkerung Deutschlands geht seit 2003 zurück. Ende 2005 lebten in Deutschland 82,4 Millionen Menschen, Ende 2008 waren es bereits rund 400.000 Menschen weniger. Unter der Annahme einer fast konstanten Geburtenhäufigkeit, eines moderaten Anstiegs der Lebenserwartung und unter Berücksichtigung von Zu- und Abwanderung mit einem Wanderungssaldo von 100.000 Personen wird die Bevölkerungszahl bis zum Jahr 2050 auf 68,7 Millionen zurückgehen. Damit wird sie etwa 14 Millionen unter dem heutigen Stand liegen und das Niveau des Jahres 1950 leicht unterschreiten. Die Bevölkerung wird im Zeitraum von 2005 bis 2050 also zwischen zehn Prozent und 17 Prozent zurückgehen, wenn sich die aktuelle demografische Entwicklung nicht grundlegend ändert. Im Verhältnis der einzelnen Altersgruppen zueinander wird es zu signifikanten Verschiebungen kommen. Das Geburtendefizit wird 2050 viermal so hoch wie 2005 sein. Die Zahl der Bürger unter 65 Jahre wird schrumpfen. Die Anzahl der 65-Jährigen und Älteren wird dagegen steigen. 2050 wird es doppelt so viele ab 65-Jährige wie unter 20-Jährige geben. Quellen: Statistisches Bundesamt (Destatis), Bundesagentur für Arbeit, Bund der Steuerzahler |
Quelle: t-online.de
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