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    Verbraucherpreise steigen 2011 um 2,3 Prozent

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    Welche Produkte besonders teuer wurden

    13.01.2012, 16:09 Uhr | AFP, dapd, dapd, t-online.de, AFP

    Verbraucherpreise steigen 2011 um 2,3 Prozent. Viele Produkte wurden 2011 deutlich teurer. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Viele Produkte wurden 2011 deutlich teurer. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Das Jahr 2011 wird den Verbrauchern als teuer in Erinnerung bleiben. Um 2,3 Prozent verteuerte sich die Lebenshaltung im Durchschnitt des vergangenen Jahres im Vergleich zu 2010, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Vor allem bei Lebensmitteln und bei den Kosten für Energie gab es bemerkenswerte Änderungen. Während Paprikaschoten im Dezember im Vergleich zum Vorjahresmonat um 34 Prozent billiger wurden, verteuerte sich Kaffee um 19,4 Prozent. Wir zeigen Ihnen die auffälligsten Bewegungen bei den Preisen.

    Inflation: Höchster Stand seit 2008

    Eine noch höhere Teuerung gab es zuletzt 2008 mit 2,6 Prozent. 2010 waren die Verbraucherpreise um 1,1 Prozent gestiegen, 2009 nur um 0,4 Prozent. Hauptsächlich die Explosion der Energiekosten trieb die Inflationsrate auf das hohe Niveau. Ohne Berücksichtigung der Energiepreise betrug die Inflationsrate im Dezember 2011 nur 1,3 Prozent, wie das Statistikamt betonte.

    Heizöl wurde um ein Viertel teurer

    Vor allem die Preisexplosion bei Heizöl schlug sich schmerzlich im Geldbeutel der Verbraucher nieder. Für leichtes Heizöl wurden im Dezember 2011 18,2 Prozent mehr berechnet als noch im Vorjahresmonat. Im Jahresschnitt war die Preissteigerung mit plus 24,5 Prozent sogar noch höher.

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    Auch Nahrungsmittel preistreibend

    Kräftige Preissprünge gab es im Dezember auch bei Lebensmitteln: Margarine war 25,4 Prozent teurer als ein Jahr zu. Kaffee verteuerte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat um 19,4 Prozent. Immerhin hat sich die Teuerung zum Jahresende wieder etwas beruhigt. Nach 2,5 Prozent im Oktober und 2,4 Prozent im November lag die Inflationsrate im Dezember 2011 bei 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau.

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