Neben den normalen DM-Geldscheinen, wie sie ab 1961 in Umlauf kamen, druckte die Bundesbank auch noch eine sogenannte Ersatzserie "BBk II". Sie ähnelte zwar der Umlaufserie ("BBk I/Ia"), weil sie die gleichen Kopfmotive nach Gemälden alter Meister, wie beispielsweise Dürer, und auch die gleiche Farbtönung verwendete. Die Details waren dennoch komplett verschieden.