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    'Die Zeit' zu Löhnen

    07.03.2013, 06:39 Uhr | dpa-AFX

    HAMBURG (dpa-AFX) - "Die Zeit" zu Löhnen:

    "Der Mindestlohn ist allgemein akzeptiert, jetzt geht es um das Maximalgehalt. Und was spricht dagegen? Die Drohung mit einer Massenabwanderung der Spitzenkräfte ist in der Regel nicht mehr als das: eine Drohung. Bislang jedenfalls flüchten deutsche Manager nicht in Scharen in die USA, obwohl dort mehr Geld verdient wird. Einen Managerexodus gibt es nicht einmal in Frankreich, wo die Regierung eine Reichensteuer eingeführt hat. Dass es viele Franzosen dem Schauspieler Gérard Dépardieu gleichtun und die russische Staatsbürgerschaft annehmen, um dem Fiskus zu entkommen, ist eher unwahrscheinlich. Genauso unwahrscheinlich ist es, dass die Leistungsbereitschaft Schaden nimmt, wenn die Spitzengehälter gekürzt werden."

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