Startseite
Sie sind hier: Home > Wirtschaft >

Medien: Komplikationen bei Troika-Verhandlungen in Nikosia

...

Medien: Komplikationen bei Troika-Verhandlungen in Nikosia

23.03.2013, 23:35 Uhr | dpa-AFX

NIKOSIA (dpa-AFX) - Hängepartie auf Zypern: Trotz wachsenden Zeitdrucks zeichnete sich bei den Gesprächen zwischen Regierung und Geldgeber-Troika aus EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) am Samstagabend keine rasche Einigung ab. Die zyprische Nachrichtenagentur CNA und der Staatsrundfunk berichteten unter Berufung auf Regierungskreise, es gebe Komplikationen. Die IWF-Vertreterin stelle "immer wieder neue Forderungen". Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Zwangsabgabe auf Geldeinlagen des größten zyprischen Geldinstituts, der Cyprus Bank. Über die geplante Höhe machten am Abend in Nikosia verschiedene Gerüchte die Runde.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
Anzeige
Video des Tages
TV Total 
Matthias Schlittes Arm ist alles andere als alltäglich

Der Sportler mit dem Popeye-Arm wird unter Kollegen auch "Hellboy" genannt. Video

Anzeige
Strom-Rechner
Strompreisvergleich

Finden Sie günstige Stromanbieter!

Anzahl Personen im Haushalt

Anzeige



Anzeige