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Philipp Rösler fordert mehr Transparenz bei Steuerdatenaustausch

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Rösler verspricht stärkere Anstrengungen beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

24.04.2013, 11:02 Uhr | dpa-AFX

FDP-Chef Philipp Rösler hat verstärkte Anstrengungen der Bundesregierung gegen Steuerhinterziehung versprochen. "In Deutschland wird Steuerbetrug konsequent geahndet. Aber die internationale Zusammenarbeit muss besser werden", so der FDP-Vorsitzende in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit "Spiegel Online". "Wir müssen mehr Transparenz beim Austausch von Steuerdaten mit anderen Ländern erreichen."

Damit greift Phillip Rösler insbesondere den aktuellen Fall von Bayern-Präsident Uli Hoeneß auf. "Ich bleibe dabei - wer Steuern hinterzieht, unabhängig von Amt und Person, kann kein Vorbild sein." Dabei machte er auch einen Seitenhieb gegen die SPD und Kanzlerkandidat Peer Steinbrück. Als SPD-Spitzenkandidat Steinbrück noch Bundesfinanzminister gewesen sei, habe Uli Hoeneß zu dessen Beratern gehört. "Steinbrück sollte sich zu Hoeneß äußern. Wie sah die Beratung denn genau aus? Das interessiert die Menschen", forderte Philipp Rösler.

Uli Hoeneß sei am 20. März vorläufig festgenommen worden, berichtet die "SZ". Gegen Zahlung einer Kaution in Höhe von fünf Millionen Euro sei der Haftbefehl kurz darauf aber wieder außer Vollzug gesetzt worden.

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