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    Hedge Fonds: US-Börsenaufsicht will Millionen von Homm

    17.11.2012, 16:02 Uhr | dapd

    Hedge Fonds: US-Börsenaufsicht will Millionen von Homm. Der frühere Finanzinvestor Florian Homm  (Quelle: dapd)

    Der frühere Finanzinvestor Florian Homm (Quelle: dapd)

    Das hat sich der Hedge-Fonds-Manager Florian Homm sicher anders vorgestellt. Fünf Jahre war er untergetaucht, dann Anfang November wieder aufgetaucht. Jetzt hat er die US-Börsenaufsicht SEC am Hals. Denn die fordert von ihm einem Bericht zufolge wegen Aktienbetruges 56 Millionen Dollar (44 Millionen Euro). Die SEC habe bei einem Gericht in Kalifornien ein Versäumnisurteil beantragt, weil sich Homm zur einer 2011 eingereichten Klage nie geäußert habe, berichtet die Wirtschaftswoche. Er solle 24,9 Millionen Dollar Betrugsgewinn und 6,1 Millionen Dollar Zinsen zurückzahlen sowie 24,9 Millionen Dollar Zivilstrafe entrichten.

    Homm soll Handelsgeschäfte manipuliert haben

    Die SEC beschuldigt Homm dem Bericht zufolge des Aktienbetrugs und des Betrugs als Investmentberater der Hedge Fonds, die von seiner Fondsholding Absolute Capital Management geführt wurden. Demnach solle er mithilfe einer Brokerfirma, die ihm zur Hälfte gehörte, Hunderte von Handelsgeschäften manipuliert und die Performance seiner Fonds künstlich verbessert haben.

    Homm bestreitet Vorwürfe

    Homm sagte der "Wirtschaftswoche", er "streite die Vorwürfe insgesamt ab". Sein Anwalt bestritt bei Gericht die Zuständigkeit der US-Justiz, weil Homm Deutscher ist und dessen Hedge Fonds auf den Cayman Islands registriert waren. Homm war im September 2007 nach dem Ausscheiden bei Absolute Capital von der Bildfläche verschwunden und hatte sich kürzlich erstmals wieder öffentlich geäußert.

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    Aufzuarbeiten haben dürfte Homm, gegen den unter anderem wegen Kursmanipulation ermittelt wurde, eine ganze Menge. 2007 verschwand der heute 53-Jährige von der Bildfläche. Die von ihm gegründete Investmentfirma Absolute Capital Management Holdings brach daraufhin zusammen. Zwischenzeitlich sollen ehemalige Geschäftspartner sogar ein Kopfgeld von 1,5 Millionen Dollar auf ihn ausgesetzt haben.

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