15.07.2013, 12:59 Uhr | dpa, dapd, AFP, rtr
Erst zieht es Gérard Depardieu nach Russland, nun auch Ex-IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn. Gut zwei Jahre nach einer Sexaffäre wechselt der Franzose in den Aufsichtsrat einer Rosneft-Tochter in Russland. Wie aus einer Mitteilung an Aufsichtsbehörden hervorgeht, bekommt der 64-Jährige einen Sitz bei der Russian Regional Development Bank. Das Institut ist eine Tochter der staatlichen Rosneft, die gemessen an der Produktion der größte Ölkonzern der Welt ist.
Dominique Strauss-Kahn (DSK) war im Mai 2011 als Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgetreten, nachdem er in New York wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen worden war. Er wurde beschuldigt, in einem New Yorker Luxushotel ein Zimmermädchen zum Oralsex gezwungen zu haben.
Ein Strafprozess wurde wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens später eingestellt. Die französische Zeitung "Le Monde" berichtete zuvor, DSK habe sich außergerichtlich mit dem Zimmermädchen geeinigt - gegen Zahlung von etwa sechs Millionen Dollar.
In Frankreich wurde gegen DSK des Weiteren im Zusammenhang mit Sex-Partys mit Prostituierten wegen "bandenmäßiger Zuhälterei" ermittelt.
15.07.2013, 12:59 Uhr | dpa, dapd, AFP, rtr
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