Ex-IWF-Chef
Strauss-Kahn wird Berater der serbischen Regierung13.09.2013, 15:39 Uhr | AP/dpa
Gut zwei Jahre nach seinem Rücktritt als IWF-Chef wegen einer Sexaffäre hat Dominique Strauss-Kahn (DSK) einen neuen Job. Künftig soll der Franzose die serbische Regierung in Wirtschaftsfragen beraten. Das teilte der stellvertretende serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic im Staatsfernsehen mit. Strauss-Kahn werde ihn sowie den serbischen Regierungschef und den Finanzminister bei der geplanten Umstrukturierung der großen Auslandsschulden des Balkanstaats beraten, erklärte Vucic.
Strauss-Kahn war 2011 vom Amt des IWF-Direktors zurückgetreten, nachdem ihn eine New Yorker Hotelangestellte der versuchten Vergewaltigung bezichtigt hatte. Ein Strafprozess wurde wegen Zweifeln an der Glaubwürdigkeit des Zimmermädchens später eingestellt. Die französische Zeitung "Le Monde" berichtete zuvor, DSK habe sich außergerichtlich mit dem Zimmermädchen geeinigt - gegen Zahlung von etwa sechs Millionen Dollar.
Der 64-Jährige sorgt vor allem mit seinem Privatleben weiter für Schlagzeilen: Strauss-Kahn muss sich in Frankreich wegen Zuhälterei verantworten. Ihm wird vorgeworfen, an der Organisation von illegalen Sex-Partys mit Prostituierten beteiligt gewesen zu sein. Vucic sagte, die Vorwürfe gegen Strauss-Kahn schadeten nicht dessen Ruf als Finanzexperte.
13.09.2013, 15:39 Uhr | AP/dpa
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