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    Presse: Kapitalerhöhung bei der Commerzbank

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    Presse: Commerzbank besorgt sich frisches Geld

    12.03.2013, 19:41 Uhr | dpa-AFX, dpa

    Presse: Kapitalerhöhung bei der Commerzbank. Die Commerzbank braucht offenbar frisches Geld (Quelle: dapd)

    Der Turm der Commerzbank in Frankfurt (Quelle: dapd)

    Die Commerzbank besorgt sich offenbar frisches Geld: Laut einem Pressebericht laufen die Vorbereitungen für eine Kapitalerhöhung. Das Kreditinstitut habe dazu bereits die Deutsche Bank und die UBS beauftragt, berichtete die Online-Ausgabe des "Manager Magazin" (MM) unter Berufung auf Finanzkreise. Die Commerzbank-Aktie reagierte mit einem Schwenk ins Minus und verabschiedete sich am DAX-Ende aus dem Dienstag.

    Commerzbank will wohl bis zu 800 Millionen einsammeln

    Unklar ist laut MM noch das Volumen der Aktienplatzierung. Ein Sprecher der Commerzbank wollte den Bericht auf Anfrage nicht kommentieren.

    Die Kapitalerhöhung könnte mit Unterstützung institutioneller Investoren praktisch über Nacht erfolgen, heißt es in dem Bericht weiter. Im Umfeld der Bank gelte eine Erhöhung von maximal zehn Prozent als wahrscheinlich, die laut Insidern 700 bis 800 Millionen Euro einbringen könnte.

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    Risiken bei Schiffen und Immobilien

    Die Commerzbank hatte in den vergangenen zwei Jahren wiederholt frische Mittel am Markt aufgenommen. Auf der Bank lasten hohe Risiken aus der Schiffs- und Immobilienfinanzierung.

    Zuvor hatte die "Financial Times" (FT) berichtet, dass die Commerzbank bei der Abwicklung der Tochter Eurohypo vorankomme. Eine Gruppe von US-Finanzinvestoren wolle in Großbritannien ein Paket über Immobilienfinanzierung in Höhe von fünf Milliarden Pfund (rund 5,7 Milliarden Euro) übernehmen, hieß es unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Kreise.

    Sollte der Verkauf gelingen, wäre die teilverstaatlichte Bank auf einen Schlag große Teile oder sogar das gesamte Geschäft der Eurohypo in Großbritannien los.



    Börsianer hatten den Bericht der "FT" klar positiv bewertet, die Aktie lag zeitweise an der DAX-Spitze. Offenbar seien einige Anleger der Auffassung, dass die Verhandlungen über den Verkauf des Paketes weit fortgeschritten seien, sagte zum Beispiel Analyst Ingo Frommen von der Landesbank Baden-Württemberg. Ein erfolgreicher Abschluss des Deals wäre aus seiner Sicht positiv, da die Commerzbank dann Eigenkapital freisetzten könnte.

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