16.06.2013, 15:43 Uhr | dpa-AFX
Allianz-Chef Michael Diekmann hat in der Euro-Krise vor einer "Konkursverschleppung" in den europäischen Sorgenländern gewarnt. "Es muss (...) ohne Abstriche weiter gespart werden", forderte der Chef des Versicherungskonzerns in einem Beitrag für den "Focus". Die "künstliche Alimentierung" durch den europäischen Rettungsschirm ESM müsse ein Ablaufdatum haben.
Würden die Hilfen unbegrenzt fortgesetzt, "wäre das Konkursverschleppung, und der Euro würde an einer unbeschränkten wechselseitigen Haftung zerbrechen", schrieb Diekmann. Selbst Staaten wie Italien und Spanien könnten nur wegen der Hilfe der europäischen Institutionen ihre Schulden finanzieren.
Es sei noch nicht gesagt, dass die bisherigen Maßnahmen die Währungsunion aus ihrer "Malaise" befreien und wieder Stabilität und Prosperität einkehrten. Die momentane Ruhe an den Märkten sei hauptsächlich der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) zu verdanken. Dies dürfe aber kein Dauerzustand sein. Die niedrigen Zinsen und damit die Auswirkungen auf die deutschen Sparer hätten schon jetzt "die Grenze des Erträglichen erreicht".
16.06.2013, 15:43 Uhr | dpa-AFX
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