18.06.2013, 08:27 Uhr | dpa-AFX
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die teilverstaatlichte Commerzbank und der Betriebsrat haben sich bei den Verhandlungen über den Stellenabbau offenbar in der Mitte getroffen. Konzernweit sollen mehr als 5.000 der zuletzt rund 54.000 Stellen wegfallen, berichtete das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf zwei Personen, die mit den Gesprächen zwischen dem Vorstand und den Arbeitnehmervertretern vertraut sind. Die Einigung sei so gut wie unter Dach und Fach. Die Bank habe die Informationen nicht kommentiert. Im Januar hatte das angeschlagene Institut den Abbau von 4.000 bis 6.000 Vollzeitstellen angekündigt.
Den Durchbruch bei den schwierigen Gesprächen habe die Klausurtagung in der vergangenen Woche gebracht, hieß es. "Die Verhandlungen waren erfolgreich", war dem Bericht zufolge in der Bank zu hören. Über das Ergebnis werde der Gesamtbetriebsrat an diesem Dienstag und Mittwoch beraten. "Geplant ist, dass dann am Mittwoch darüber abgestimmt wird", hieß es weiter. Ein endgültiger Beschluss stehe damit zwar noch aus, gelte aber als sehr wahrscheinlich. Die Commerzbank muss vor allem im Privatkundengeschäft die Kosten deutlich senken. Hier steht das Institut unter Zeitdruck, da eine Einigung über den Stellenabbau als Voraussetzung für den Start des Umbaus der Sparte gilt.
18.06.2013, 08:27 Uhr | dpa-AFX
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