26.06.2013, 12:26 Uhr | dpa-AFX
LUDWIGSBURG (dpa-AFX) - Ein Porsche-Prototyp war in der Garage eines Mitarbeiters abgestellt und fing Feuer: Nach Polizeiangaben entstand ein Schaden von knapp drei Millionen Euro. Der 39-jährige Mann und seine 40 Jahre alte Ehefrau hatten in Ludwigsburg in Baden-Württemberg die Feuerwehr gerufen. Sie hatten am Dienstagabend zunächst versuchten, das Feuer selbst zu löschen. Dabei verletzten sie sich leicht. Warum der Porsche-Prototyp in Brand geriet, war am Mittwoch zunächst unklar.
Ein Porsche-Sprecher betonte, ein Fehler beim Produkt werde ausgeschlossen. Ihm zufolge handelte es sich bei dem Mitarbeiter nicht um einen Testfahrer. Beschäftigte bewegten Prototypen für verschiedene Aufträge, beispielsweise für Prüfarbeiten. Die von der Polizei genannte Schadenshöhe bestätigte der Sprecher nicht. Ihm zufolge ist der Schaden "weitaus geringer". Genaue Zahlen nannte er nicht.
Um was für ein Fabrikat es sich bei dem Prototyp handelte, teilte die Polizei nicht mit. "Das wird ein teures Auto werden", sagte der Polizeisprecher lediglich.
26.06.2013, 12:26 Uhr | dpa-AFX
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