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Streiks legen Südafrikas Autoproduktion lahm

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Wirtschaft  

Streiks legen Südafrikas Autoproduktion lahm

19.08.2013, 18:18 Uhr | dpa-AFX

JOHANNESBURG (dpa-AFX) - Eine am Montag gestartete Streikwelle hat die Autoproduktion in Südafrika völlig zum Erliegen gebracht. An den Produktionsstätten aller sieben großen Hersteller, die in dem Land fertigen, wurde die Arbeit niedergelegt. Dazu gehören Volkswagen <VOW3.ETR>, BMW <BMW.ETR>, Daimler <DAI.ETR>, Ford <F.NYS><FMC1.FSE>, General Motors <GM.NYS>, Toyota <TOM.FSE><TYT.SQ1> und Nissan <NJQ.SQ1><NISA.FSE>. Für die Wirtschaft könne dies pro Streiktag einen Verlust von 600 Millionen Rand (rund 45 Mio Euro) bedeuten oder 3.000 nicht gebaute Fahrzeuge, die maßgeblich für den Export bestimmt seien, hieß es vom Arbeitgeberverband Naamsa.

Die Gewerkschaften fordern mit 14 Prozent eine deutliche Erhöhung des Lohns. Die Arbeitgeber haben acht Prozent in Aussicht gestellt. Der Streik werde fortgesetzt, wenn die Arbeitgeber ihren Forderungen nicht nachkämen, kündigte ein Sprecher der Auto-Gewerkschaft Numsa an. Nach Angaben der Industrie beteiligen sich 17. 500 Arbeiter an den Streiks, die Gewerkschaften sprechen von 30.000 Teilnehmern.

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