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Frederike Holewik

Aktuelle Artikel
Diese Firmen boykottieren Russland

Angesichts des Überfalls auf die Ukraine ziehen sich immer mehr Unternehmen aus Russland zurück. Jüngstes Beispiel: der Kaffeeröster Tchibo.

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Neben Lebensmitteln, Strom und Gas wird auch das Reisen immer teurer. Wird Urlaub bald zum Luxusgut, das sich nur noch wenige leisten können?

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  • Sandra Simonsen
Von Sandra Simonsen, Frederike Holewik

Die Steinkohle kommt zurück, die Kernkraft könnte länger bleiben: Angesichts der Gaskrise braucht Deutschland einen neuen Energiemix. Wie sieht er aktuell aus?

Atomkraftwerk Isar 2 (Archivbild): Nach dem Willen der FDP soll hier länger als geplant Strom erzeugt werden.
Von Frederike Holewik (Text) und Heike Aßmann (Grafik)

Die Gasumlage kommt. Ab Oktober sollen Privatkunden an den gestiegenen Kosten der Versorger beteiligt werden – doch wie hoch fallen diese Extrakosten aus?

Symbolbild Heizung
Von Frederike Holewik, Anna Sophie Kühne

Die Gaslieferungen über Nord Stream 1 wurden gedrosselt. Aber wie sieht es mit den anderen Pipelines aus und was bedeutet das für die Gasspeicher?

LENINGRAD REGION, RUSSIA JULY 27, 2021: Checking measuring equipment at the Slavyanskaya compressor station operated by Gazprom, the starting point of the Nord Stream 2 offshore natural gas pipeline.
Von Frederike Holewik

Der deutsche Börsenindex Dax steigt zum Wochenstart tiefer ein. Der Blick geht bereits in die USA, wo die Notenbank über neue Zinserhöhungen entscheidet.

Trader an der New Yorker Börse

Mit einer Zinserhöhung kämpft die EZB gegen die Inflation. Bankenverband-Chef Ossig erklärt, ob das genug ist und wie Sparer ihr Geld sichern können.

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  • Florian Schmidt
Von Frederike Holewik, Florian Schmidt

Er galt als der grüne Reformator unter den Chefs der Autokonzerne. Das brachte Herbert Diess nicht nur Fans ein – und trug zu seinem Sturz bei.

FILE PHOTO: Volkswagen CEO, Herbert Diess, addresses the media after a supervisory board meeting at the Volkswagen plant in Wolfsburg, Germany November 15, 2019. REUTERS/Fabian Bimmer/File Photo
Ein Kommentar von Frederike Holewik

Wegen gedrosselter Gaslieferungen aus Russland muss der Uniper vom Bund gerettet werden. Der Vorstandschef will Gazprom zur Verantwortung ziehen.

Das Logo des Energiekonzerns Uniper: Der Gasimporteur muss Kredite von der KfW in Anspruch nehmen.

Der Gasversorger Uniper ist durch gedrosselte russische Lieferungen in Schieflage geraten. Die Bundesregierung will den Konzern stützen – das könnte die Preise treiben.

Bundeskanzler Olaf Scholz
Symbolbild für ein Video
Von Frederike Holewik

Die deutsche Hoffnung auf Unabhängigkeit vom russischen Gas hat drei Buchstaben: LNG. t-online erklärt, was es mit dem Flüssiggas auf sich hat und wie weit die Planungen für eigene Terminals sind.

Flüssiggas-Pipeline in Brunsbüttel: Anfang 2023 soll an der Nordsee ein schwimmendes LNG-Terminal in Betrieb gehen. Dafür muss eine 2,5 Kilometer lange Pipeline gebaut werden.
Von Frederike Holewik

Deutschland drohen Gasengpässe. Wirtschaftsminister Habeck wendet sich deshalb immer wieder an die Bevölkerung. Die Opposition findet: Das reicht nicht.

Kokerei in Bottrop (Symbolbild): Wieder verstärkt auf Kohle zu setzen, anstatt die Laufzeit der Atomkraftwerke zu verlängern, hält CDU-Generalsekretär Czaja für einen Fehler.
Von Frederike Holewik

Tausende gestrichene Flüge und ein Brandbrief an den Lufthansa-Vorstand: Verdirbt das Chaos an deutschen Flughäfen der Branche die sonnigen Aussichten?

Eine erschöpfte Reisende am Flughafen Köln-Bonn. Passagiere müssen dort mehrere Stunden auf Check-In oder vor Sicherheitskontrollen warten.
  • Mauritius Kloft
Von Frederike Holewik, Mauritius Kloft

Wer in die USA fliegt, bekommt aktuell für einen Euro genau einen Dollar. Denn zwischen dem Euro und der US-Währung herrscht Parität. Für Verbraucher ist das schlecht.

Trans-Alaska-Pipeline: Öl könnte jetzt wieder teurer werden.
  • Mauritius Kloft
Von Frederike Holewik, Mauritius Kloft

Sorgen vor einer Lohn-Preis-Spirale belasten die Tarifverhandlungen in diesem Jahr. Bundeskanzler Scholz will mit Einmalzahlungen entgegenwirken. 

DGB-Kundgebung mit Scholz-Plakat (Archivbild): Der Kanzler steht für seinen Einmalzahlungen-Vorschlag in der Kritik.
Von Frederike Holewik

Hohe Energiekosten machen Verbrauchern weltweit zu schaffen. Die USA wollen deshalb eine Preisobergrenze für russisches Öl einführen. 

Wladimir Putin: Aktuell verdient er Milliarden mit seinem Öl- und Gasgeschäft.
  • Mauritius Kloft
Von Frederike Holewik, Mauritius Kloft

Die Bundesregierung ruft die Gas-Alarmstufe aus. Grund seien die reduzierten Gaslieferungen aus Russland und die anhaltend hohen Preise.

Wirtschaftsminister Robert Habeck zeigt auf einem Schaubild die Stände der Gasspeicher: Mit der Alarmstufe ist am Donnerstag die zweite Stufe des Notfallplans Gas in Kraft getreten.

Wirtschaftsminister Habeck will das Problem der stockenden Gaslieferungen durch Versteigerungen angehen. Wie das funktionieren soll. 

Immer in Eile: Bundeswirtschaftsminister Habeck hat aktuell viele Herausforderungen gleichzeitig zu bewältigen. Die wichtigste: Deutschland vor einem Gasnotstand zu bewahren.
Von Frederike Holewik

Die Gasspeicher füllen sich, doch das allein ist noch kein Grund zu Entspannung. Ob Deutschland im nächsten Winter genug Gas hat, hänge von mehreren Faktoren ab, heißt es von der Netzagentur. 

Jetzt muss gespart werden (Symbolbild): "Jeder Kubikmeter Gas, den wir jetzt nicht verbrauchen, hilft uns, Putins Plan zu durchkreuzen".

Die WTO hat eine befristete Aufhebung von Patenten auf Corona-Impfstoffen beschlossen. Doch es gibt Kritik an dem Beschluss. Sowohl die Industrie als auch Hilfsorganisationen sind nicht überzeugt. 

Eine junge Frau in Bayern wird gegen Corona geimpft (Symbolbild): Viele Länder haben noch immer zu wenig Impfstoff.
Von Frederike Holewik

Seit Mittwochabend fließt weniger russisches Gas nach Deutschland. Die Bundesnetzagentur sieht die Versorgung zwar als stabil an, bezeichnet die Lage insgesamt aber zum ersten Mal als "angespannt". 

Ein Gazprom-Mitarbeiter in Russland (Symbolbild): Der russische Staatskonzern liefert seit Mittwochabend deutlich weniger Gas nach Deutschland.

Die Europäische Zentralbank will die Zinsen anheben. Doch das setzt schuldengeplagte Staaten unter Druck. t-online erklärt, wie wahrscheinlich eine Krise ist.

EZB-Zentrale in Frankfurt (Symbolbild): Die Europäische Zentralbank will eine erneute Eurokrise verhindern.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft, Frederike Holewik

Der erste Standort der MV Werften in Mecklenburg-Vorpommern wechselt den Eigentümer. Zwischen 800 und 1.500 Jobs sollen dadurch gesichert werden. Die Zukunft des Megaschiffs "Global One" bleibt aber ungewiss.

Schiffshalle der MV Werften in Wismar (Symbolbild): Nach der Insolvenz im Januar hat sich nun ein Käufer für den Standort gefunden.
Von Frederike Holewik

Wer von Krisen und Krieg profitiert, soll dafür zahlen. Im Fokus: Die Mineralölkonzerne nach den ersten Tagen des Tankrabatts. Bremen geht am Freitag mit einer Bundesratsinitiative voran. 

Mineralölunternehmen zählen zu den Profiteuren des Ukraine-Krieges. Finanzminister Christian Lindner hält von einer Steuer auf Übergewinne trotzdem nichts.
  • Mauritius Kloft
Von F. Holewik, J. Damaske, M. Kloft

Der Weg zur Zinswende ist frei: Die EZB beendet ihre Anleihekäufe und hebt den Leitzins im Juli um 0,25 Prozentpunkte an. Welche Auswirkungen das auf die Inflation und Ihre Ersparnisse hat. 

Eine Person nimmt Geld aus einem Portmonnaie (Symbolbild): Die Zinsentscheidung der EZB wirkt sich auch auf Sparer aus.
  • Mauritius Kloft
Von Frederike Holewik, Mauritius Kloft

Geben die Mineralölfirmen den Tankrabatt an Deutschlands Autofahrer weiter? FDP-Mann Theurer hat seine Zweifel – und will deshalb über eine Zerschlagung der Konzerne sprechen.

Aral-Tankstelle: Geben die Mineralölkonzerne den Tankrabatt weiter?
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft, Frederike Holewik

Bundeskanzler Olaf Scholz löst ein Wahlkampfversprechen ein: Der Mindestlohn steigt im Oktober auf zwölf Euro. Das wird sich auch in den anstehenden Tarifverhandlungen bemerkbar machen. 

Putzkraft in einem Bürogebäude (Symbolbild): In Branchen ohne Tariflohn können sich die Angestellten ab Oktober über den neuen Mindestlohn freuen.
Von Frederike Holewik

Der deutsche Börsenindex Dax hat zum Wochenende nachgegeben. Dabei machten sich vor allem die Arbeitsmarktdaten aus den USA bemerkbar. Tagesgewinner war hingegen der Rüstungskonzern Rheinmetall. 

Ein Trader an der New Yorker Börse (Symbolbild): Starke Jobdaten in den USA sorgten für Verluste beim deutschen Dax.

Die verringerten Steuersätze für Sprit sollen ab Mittwoch für Entlastung an der Tanksäule sorgen. Je nach Tankstelle könnte es aber noch einige Tage dauern, bis Autofahren wirklich billiger wird. 

Eine Tankstelle im Dunkeln: Der Tankrabatt dürfte bei Deutschlands Autofahrern später ankommen.
Von Frederike Holewik

Erst Polen und Bulgarien, nun die Niederlande: Der russische Staatskonzern setzt die Lieferung an Länder aus, die nicht in Rubel bezahlen wollen. Angst vor einer Gaskrise haben die Niederländer dennoch nicht. 

Gazprom-Logo in Moskau (Symbolbild): Der russische Konzern hat bereits mehreren europäischen Ländern den Gashahn abgedreht.

Ist Bier aktuell zu billig? Der Vertriebschef der Erdinger-Brauerei findet, ja. Ein Kasten müsste schon lange mehr als 30 Euro kosten. Auch die Branche pflichtet ihm nun bei – und warnt vor einem Gasstopp.

Biergläser in einem Biergarten in München: Die gestiegenen Energiepreise setzen Deutschlands Brauer unter Druck.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft, Frederike Holewik

Ralph Schiller hat den Vorstandsvorsitz bei der FTI-Gruppe inmitten der Corona-Pandemie übernommen. Nun muss er mit den Folgen des Ukraine-Krieges umgehen. Was sich nun bei FTI ändern könnte, erklärt er im Interview.

"Wir spüren die Konsequenzen des Kriegs in der Türkei oder in Ägypten", so der Vorstandschef der FTI-Gruppe, Ralph Schiller.
  • Mauritius Kloft
Von Frederike Holewik, Mauritius Kloft

Für die Bierbranche waren es zwei harte Jahre, wegen der Pandemie brach der Absatz in Kneipen ein. Jetzt setzt der Ukraine-Krieg die Brauer unter Druck, auch Erdinger Weißbräu. Ein Gespräch mit dem Geschäftsführer.

Ein Glas Weißbier (Symbolbild): Bei einem Gasengpass müsse die Brauerei Erdinger Weißbräu abwägen, was sie noch produzieren könne und was nicht, sagt ihr Vertriebschef.
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft, Frederike Holewik

Der Ukraine-Krieg treibt die Energiekosten in die Höhe. Für einige deutsche Unternehmen könnte das in der Pleite enden, warnt DIHK-Präsident Peter Adrian. 

Containerschiff im chinesischen Hafen Zhoushan (Symbolbild): "Unser ganzes Land hat viele Jahre von der Globalisierung profitiert und die Erträge geerntet", sagt DIHK-Präsident Peter Adrian im Interview mit t-online.
  • Florian Schmidt
Von Frederike Holewik, Florian Schmidt

Siemens Energy strebt die komplette Übernahme der spanischen Windkraftfirma Gamesa an und will so das Unternehmen von der Börse nehmen. Denn: Die bisherige Beteiligung belastet die Bilanz. 

Eine Windenergieanlage des Herstellers Siemens steht auf einem Feld (Symbolbild): Die spanische Tochter Gamesa sorgte schon bei den letzten Bilanzen für Verstimmungen im Konzern.

Der Autobauer Renault beendet sein Russland-Geschäft. Die Unternehmensanteile gehen an die Stadt Moskau. Diese sind eigentlich 2,2 Milliarden Euro Wert, doch gezahlt wird wohl nur ein symbolischer Geldbetrag. 

Das Renault-Werk in Moskau (Symbolbild): Der Autobauer hat sein Geschäft in Russland beendet.

Nach Verlusten zum Wochenstart, hat sich der Börsenindex Dax am Freitag noch einmal berappelt und erreichte zum Börsenschluss 14.027,93 Punkte. Trotzdem sehen Analysten weiter einen Abwärtstrend. 

Ein Trader an der New Yorker Börse (Symbolbild): Die Erholung an den US-amerikanischen Börsen sorgte auch in Deutschland für ein gutes Ergebnis zum Wochenabschluss.

Im Vergleich zum vergangenen Jahr hat Siemens deutlich weniger Gewinn zu verbuchen. Nun zieht sich der Konzern auch komplett aus Russland zurück. An der Börse kamen diese Neuigkeiten nicht gut an. 

Ein Mann verlässt das Siemens-Büro in Moskau (Symbolbild): Der Konzern zieht sich aus Russland zurück.

Trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine floss bisher weiter russisches Gas durch die Pipelines des Landes. Am Mittwoch sank die Gasmenge deutlich. t-online erklärt, was das für Deutschlands Versorgung bedeutet.

Ein Gazprom-Mitarbeiter im russischen Krasnodar (Symbolbild): Der russische Staatskonzern schickt auch Gas durch die Ukraine nach Europa.
Von Frederike Holewik

Steigende Preise, wohin man schaut: Mieterbund-Präsident Lukas Siebenkotten fordert deshalb mehr als nur ein einmaliges Entlastungspaket. Und Energiepauschalen, die alle erreichen.

Protest gegen teuren Wohnraum in Hamburg. Wer einen Indexmietvertrag unterschrieben hat, muss sich derzeit auf stark steigende Mieten gefasst machen.
  • Christine Holthoff
Von Frederike Holewik, Christine Holthoff

Plagiatsjäger haben sich die Doktorarbeit von Springer-Chef Mathias Döpfner vorgenommen und knapp 30 kritische Stellen gefunden. Nun überprüft die Frankfurter Goethe-Universität die Dissertation.

Der Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, Mathias Döpfner (Archivbild): Plagiatsjäger werfen im vor in seiner Doktorarbeit wissenschaftliche Standards verletzt zu haben.

Für den Kauf der Nachrichtenplattform Twitter hat Tesla-Chef Elon Musk sich finanzkräftige Unterstützung gesucht. Unter den Geldgebern sind ein saudischer Prinz, ein katarischer Staatsfonds und eine Krypto-Börse. 

Elon Musk bei der Met Gala in New York City: Der Tesla-CEO hat seine Finanzierungspläne für den Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter umgeschichtet.

Wegen der hohen Spritpreise hinterfragen offenbar einige Autofahrer ihre Fahrzeugwahl. Eine neue Studie zeigt: Für immer mehr Deutsche werden E-Autos zu einer Alternative. Einige Vorurteile halten sich dennoch hartnäckig.

Tesla-Ladesäule für E-Autos an einer Tankstelle an der Autobahnausfahrt der A96 (Symbolbild): Das E-Auto aufladen ist günstig, doch die Anschaffung des Autos selbst ist vielen Fahrern zu teuer.
Von Frederike Holewik

Der LNG-Terminal in Wilhelmshaven soll Deutschland unabhängiger von russischem Gas machen. Doch die Deutsche Umwelthilfe fordert den sofortigen Baustopp. Grund: Es drohe eine Gefährdung des Schweinswals. 

Frachtschiff in Wilhelmshaven (Symbolbild): Ein LNG-Terminal soll Deutschland unabhängiger von russischen Gaslieferungen machen.

Heizkostenzuschuss, ÖPNV-Rabatt, Energiepauschale: Die Politik will die Bürger entlasten. Aus der CSU kommt nun ein Vorschlag, woran noch gespart werden könnte: dem Rundfunkbeitrag. 

"Das Traumschiff": Kapitän Max Parger (Florian Silbereisen) und sein Staff-Kapitän Martin Grimm (Daniel Morgenroth).
  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft, Frederike Holewik

Der Aufwärtstrend geht weiter: Auch im April stiegen die Verbraucherpreise deutlich. Die Inflationsrate lag laut erster Schätzung bei 7,4 Prozent – der höchste Stand seit über 40 Jahren. 

Eine Kundin im Supermarkt (Symbolbild): In fast allen Lebensbereichen sind die Preise in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen.

Die schwedische Zentralbank hat ihren Leitzins auf 0,25 Prozent erhöht. Das erste mal seit 2014 liegt er damit über 0 Prozent. Auch bei der EZB könnte die Zinswende bevor stehen. 

Eine Kundin an der Supermarktkasse (Symbolbild): Die steigende Inflation macht sich beim Einkaufen bemerkbar.

Die Bundesregierung hat ihre Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr gesenkt. Sie rechnet nur noch mit einem Wachstum von 2,2 Prozent. Noch im Januar war sie von 3,6 Prozent Wachstum ausgegangen.

Zwei Mitarbeiter im Siemens-Werk in Krefeld (Symbolbild): Der Ukraine-Krieg macht sich in vielen Branchen bemerkbar und führt zu geringeren Erwartungen für das deutsche Wirtschaftswachstum.

Die Inflation ist so hoch wie seit 40 Jahren nicht mehr. Sozialverbände fordern deshalb, die Mehrwertsteuer für Lebensmittel auf null Prozent zu senken. Hilft das wirklich? 

Obst und Gemüse im Supermarkt: Ohne Mehrwertsteuer könnten die Preise fallen.
  • Florian Schmidt
  • Mauritius Kloft
Von F. Schmidt, M. Kloft, F. Holewik

Die Inflation setzt auch Deutschlands Landwirten zu. Im Interview erklärt Bauernpräsident Joachim Rukwied, wo die Preise weiter steigen werden – und was russisches Gas damit zu tun hat. 

Wie lange sind die Regale in westlichen Supermärkten noch so voll? (Symbolbild): Der deutsche Bauernverband schlägt nun Alarm.
  • Nele Behrens
Von Nele Behrens, Frederike Holewik

Große Töne: Der Klavierbauer Steinway strebt an die New Yorker Börse. Milliardär John Paulson will aber weiter das Sagen haben. Wie viel die Aktien kosten sollen, ist bislang nicht bekannt. 

Ein Steinway-Flügel (Symbolbild): Das Traditionsunternehmen will sich an der New Yorker Börse listen lassen.

Die Zinswende ist längst da: Die Bauzinsen steigen spürbar und verteuern den Hauskauf deutlich. t-online erklärt, worauf sich Bauherren jetzt einstellen müssen und wie sich Häuser am besten finanzieren lassen.

Bau eines Einfamilienhauses in Baden-Württemberg (Symbolbild): Die Bauzinsen sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen.
Von Frederike Holewik

Eier, Öl, Mehl: Nicht nur die Zutaten zum Backen sind seit Kriegsausbruch knapp. t-online erklärt woher der Mangel kommt, welche Lieferprobleme es aktuell gibt und was das für Verbraucher bedeutet. 

Leere Regale für Speiseöl im Supermarkt (Symbolbild): An den leeren Regalen sind bislang nicht die Lieferausfälle aus der Ukraine schuld, sondern Hamsterkäufe.
Von Frederike Holewik

Russland hat fällige Auslandsschulden erstmals in Rubel bezahlt. Das ist ein Vertragsbruch und könnte schon in wenigen Wochen zur Staatspleite führen. t-online erklärt, was das bedeutet.

Eine Wechselstube in Moskau: Der Rubel hat sich durch umstrittene Maßnahmen des Kremls wieder stabilisiert.
Von Frederike Holewik

Die hohen Preise für Benzin und Diesel der vergangenen Wochen sind ein großes Ärgernis für Autofahrer. Laut einer Greenpeace-Studie verdienten Ölkonzerne daran mehrere Milliarden Euro. 

Eine Aral-Tankstelle in Düsseldorf (Symbolbild): Die Preise für Benzin und Diesel stiegen nach Kriegsbeginn auf Rekordhöhe.
Von Frederike Holewik

Durch den Krieg in der Ukraine sind viele Rohstoffe knapp. Verbraucher müssen sich deshalb auch auf höhere Preise für Schokolade und Chips einstellen. Der Branchenverband warnt vor leeren Regalen.

Ein Regal mit Schokolade im Supermarkt (Symbolbild): Der Branchenverband BDSI warnt davor, dass die Süßigkeiten im Sommer knapp werden könnten.
Von Frederike Holewik

Zur Rewe Group gehören neben der gleichnamigen Supermarktkette noch eine Reihe anderer bekannter Unternehmen. Das Konglomerat konnte seinen Umsatz 2021 um rund zwei Milliarden Euro steigern.

Rewe-Logo (Symbolbild): Neben den Supermärkten gehören noch viele weitere marken zur Rewe Gruppe, darunter Baumärkte und Touristikunternehmen.

Die Bundesregierung will mit einem Entlastungspaket den hohen Energie- und Spritkosten entgegenwirken. Auch der öffentliche Nahverkehr soll dadurch günstiger nutzbar sein. Doch die Ausgestaltung sorgt für Diskussionen. 

Straßenbahnhaltestelle am Düsseldorfer Hauptbahnhof (Symbolbild): Mit den günstigen ÖPNV-Tickets soll ein Ausgleich für die hohen Sprit- und Energiekosten geschaffen werden.

Die Unsicherheiten des Ukraine-Kriegs wirken sich weiterhin auf die Börsenkurse aus. Nach Verlusten am Donnerstag startet der Dax am Freitag mit leichten Gewinnen in den Tag. 

Trader an der New Yorker Börse (Symbolbild): Der Ukraine-Krieg sorgt für Verunsicherungen an den Finanzmärkten.
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