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VW e-up! Happiger Preis, aber starke Leistung


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Lange Ladezeit zum hohen Preis

SP-X, Patrick Broich

Aktualisiert am 27.09.2013Lesedauer: 2 Min.
VW e-up!
VW e-up! (Quelle: Hersteller-bilder)
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26.900 Euro - das kostet der elektrisch angetriebene VW e-up!, der im Oktober in die Räume der Volkswagen-Händler rollt. Dafür gibt es zwar den Lithium-Ionen-Akku mitsamt acht Jahren Garantie gleich mit. Aber auch wenn der E up! serienmäßig über Navigationssystem, Radio, Sitzheizung und Klimaanlage verfügt, ist das viel Geld für einen Kleinstwagen.

VW e-up! hat die meisten PS

Dafür ist der elektrische up! das leistungsstärkste Mitglied der Modellfamilie. Beim Verbrenner sind maximal 75 PS drin, der lautlose VW bietet mit 82 PS also ein kleines Power-Plus. Noch gewaltiger allerdings fällt der Unterschied bei der Drehmoment-Betrachtung aus. Satte 210 zu 95 Newtonmeter sind ein Wort - von träger Fortbewegung kann keine Rede sein.

VW e-up! ohne Drehzahlmesser

Giftig tritt der mit 1,2 Tonnen Leergewicht ganz schön schwere VW e-up! an. Statt Drehzahlmesser zeigt ein Powermeter an, ob gerade Leistung abgerufen oder in die Batterie zurückgespeist wird. Rekuperation ist übrigens ein großes Thema beim e-up!, dem sogar verschiedene Stufen gewidmet werden.

VW E up! bremst im B-Modus besser

D (für drive = fahren) oder B (für break=bremsen) ist also die Frage im VW e-up! In Stellung "B" wird schon bei Gaswegnahme kräftiger aufgeladen, was sich durch ein prägnantes Bremsmoment bemerkbar macht. Wer lieber an der Ampel ausrollt, kommt mit "D" besser zurecht.

Bei 130 ist Schluss

Bei Kickdown-Betätigung wird binnen 12,4 Sekunden Landstraßen-Tempo 100 km/h erreicht, das sind fast zwei Sekunden weniger als im 75 PS-Benziner. Bei 130 km/h ist das Ende der Fahnenstange erreicht - aus Rücksicht auf den Energiekonsum. Laut den Verantwortlichen gehört der VW e-up! mit einem Strombedarf 11,7 Kilowattstunden für je 100 km zu den genügsamsten Elektrofahrzeugen. Die mögliche Reichweite beträgt 160 Kilometer.

Mit optimierter Aerodynamik

VW hat die Aerodynamik des E up! gegenüber den konventionellen Varianten um vier Prozent verbessert. Geladen wird ganz simpel an der Haushaltssteckdose oder per Wallbox, dann geht es etwas schneller. Soll heißen: fünf bis sechs Stunden statt acht bis neun Stunden. Sofern die öffentliche Infrastruktur es zulässt, kann der Akku mit dem optional erhältlichen Combined Charging System (CCS) an geeigneten Säulen mit Gleichstrom binnen 30 Minuten auf 80 Prozent des Ladezustandes "befüllt" werden.

Aufladen kostet viel Zeit

Ein großer Wermutstropfen beim Elektroauto ist das zeitfressende Laden dennoch, auch beim VW e-up! Da hilft auch das spezielle Navigationssystem wenig, welches per Übersichtskarte anzeigt, bis wohin man fahren kann. Dass intensive Kühlung oder Heizung auf die Kraftreserven schlagen, versteht sich von selbst. Also besser das obendrein gut aussehende Panorama-Glasdach (880 Euro Aufpreis) öffnen, um die Innenraum-Temperatur zu senken.

Viele Extras, aber kein Motorgeräusch

Gegen 440 Euro Mehrkosten gibt es für den e-up! das so genannte "Drive Pack Plus" mit City-Notbremsassistent zur Vermeidung oder gar Verhinderung von Auffahrunfällen. Außerdem enthält dieses Package einen Parksensor sowie Tempomat. Gegen 455 Euro extra bekommt der Interessent diverse Farben. Erkennen wird man den Stromer ohnehin. Er hat Schriftzüge auf den Türen, ein spezielles LED-Tagfahrlicht und natürlich eine besondere Eigenschaft: Auf Motorgeräusche müssen seine Besitzer verzichten.

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