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Immer mehr E-Bikes, die immer teurer werden

SP-X, Mario Hommen

Aktualisiert am 24.03.2017Lesedauer: 2 Min.
Mittlerweile gibt es mehr als drei Millionen E-Bikes in Deutschland.
Mittlerweile gibt es mehr als drei Millionen E-Bikes in Deutschland. (Quelle: Bosch)
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Der E-Bike-Boom hört in Deutschland gar nicht mehr auf. Inzwischen gibt es von den elektrischen Fahrrädern immer mehr Varianten – und die Kunden geben immer mehr Geld aus.

Prognosen des ZIV (Zweirad-Industrie-Verband) gehen von einem Anstieg der Verkaufszahlen bei den E-Bikes (Pedelecs) aus.

Modell E-Finder von Velotraum

Ab 4500 Euro ist das Modell "Finder", das der Reiserad-Spezialist Velotraum 2015 auf den Markt brachte, nun auch als E-Version erhältlich. Das Elektrorad, das es in den Rahmengrößen S, M, L und XL zu kaufen gibt, zeichnet sich durch 27,5-Zoll-Räder und bis zu 2,8 Zoll breite Reifen aus. Somit ist es bestens für verschiedene Terrains geeignet. Das Rad bietet Traktion und Komfort gleichermaßen.

Zum Modelljahr 2017 bietet Velotraum sein Reiserad Finder auch mit E-Antrieb an
Zum Modelljahr 2017 bietet Velotraum sein Reiserad Finder auch mit E-Antrieb an (Quelle: Velotraum)

Der Shimano-Mittelmotor Steps E8000 leistet 70 Newtonmeter und bezieht Strom aus einem 500-Wh-Lithium-Ionen-Akku. Das 19 Kilogramm schwere E-Finder lässt sich unter anderem mit Federgabel, 14-Gang-Nabenschaltung von Rohloff oder einem Gates-Carbonriemenantrieb aufrüsten. Zudem können Features wie Flaschenhalter, Licht oder Träger angebaut werden.

E-Bike: Inzwischen gut drei Millionen auf der Straße

Mittlerweile hat sich das elektrisch unterstützte Fahrrad zu einer festen Größe auf Deutschlands Straßen etabliert. Derzeit sind bereits gut drei Millionen Pedelecs hierzulande im Verkehr. Wohl schon bald dürfte nach Schätzung von Bosch etwa jedes dritte neue Fahrrad elektrisch angetrieben sein.

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Immer mehr Varianten

Derzeit wandelt sich das E-Bike vom Nischen- zum Lifestyle-Produkt, das in immer neue Bereiche vordringt. Laut einer Studie von e-bike-finder.com dominieren weiterhin City-/Urban-Bikes (38 Prozent) sowie Trekking-Räder (36 Prozent) den Markt.

Hier bezahlen Kunden gerne mehr

Groß im Kommen ist der E-Antrieb vor allem bei Mountainbikes. Ihr Marktanteil liegt bei mittlerweile 19 Prozent. Und hier sind die Kunden auch bereit, höhere Summen zu investieren. Laut e-bike-finder.com werden im Schnitt rund 3300 Euro für elektrische Fahrräder investiert, was im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um etwa acht Prozent bedeutet.

Bei Mountainbikes liegt dieser Wert bei sogar rund 3900 Euro. Wachstumschancen werden in den kommenden Jahren Falt-/Kompakträder sowie von Lastenrädern eingeräumt. Hier kommen zunehmend mehr Modelle in den Markt, wenngleich derzeit hier die Marktanteile mit ein, zwei Prozent noch klein sind.

80 Hersteller bieten E-Bikes an

Insgesamt ist das Angebot an E-Bikes enorm gestiegen. Die Studie von e-bike-finder.com berücksichtigt 2556 Modelle von 80 Herstellern. Bei 94 Prozent davon handelt es sich um Pedelecs, die nur bis 25 km/h unterstützt werden.

Etabliert: Mittelmotor und Rahmenakkus

Dabei gibt es auch zwei Techniktrends: Mittlerweile dominiert der Mittelmotor, laut Bosch soll hier der Anteil bei bereits 87 Prozent liegen. Auch beim Akku vollzieht sich ein Wandel. Noch vor drei Jahren lag bei Bosch der Lieferanteil für Gepäckträger-Akkus bei 60 Prozent, werden mittlerweile gut 60 Prozent Rahmenakkus geliefert.

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Von Christopher Clausen
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