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Das sind die absatzst├Ąrksten E-Autobauer der Welt

Stefan Grundhoff, press-inform, hs, t-online.de

Aktualisiert am 09.09.2017Lesedauer: 4 Min.
BMW setzt nach Tesla die meisten Elektroautos ab, pr├Ąsentiert auf der IAA aber nur den d├╝nn ├╝berarbeiteten i3 / i3S.
BMW setzt nach Tesla die meisten Elektroautos ab, pr├Ąsentiert auf der IAA aber nur den d├╝nn ├╝berarbeiteten i3 / i3S. (Quelle: Hersteller)
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Das amerikanische Unternehmen Tesla hat im ersten Halbjahr 2017 die meisten Elektroautos abgesetzt. Unter den Top 10 der erfolgreichsten E-Auto-Herstellern befinden sich nur zwei deutsche Konzerne. Das wollen sie ├Ąndern: Auf der IAA wollen die deutschen Autobauer ihre E-Innovationen pr├Ąsentieren.

Elon Musks Tesla ist der Branchenprimus, wenn es um E-Autos geht. Das Unternehmen setzte im ersten Halbjahr 2017 ├╝ber 50.000 batterieelektrische PKWs und Plug-In-Hybride ab.


Deutsche Elektroautos auf der IAA.

Der Audi e-tron leistet bis zu 503 PS.
Der Opel Ampera E besticht durch seine hohe Reichweite.
+4

Aus China kommen die meisten Stromer. Die Unternehmen BYD, BAIC und Zhidou brachten mehr Elektroautos auf die Stra├če als die amerikanischen oder die deutschen Konzerne.

Unter den Top 10 der E-Auto-Hersteller befinden sich nur zwei deutsche Unternehmen. Die Autobauer von BMW verkauften immerhin die zweitmeisten Elektroautos. Volkswagen setzte nicht mal halb so viele E-Autos wie Tesla ab und landete auf Platz 10.

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Das wollen die Deutschen ├Ąndern: Auf der 67. Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt pr├Ąsentieren sich die deutschen Unternehmen als Innovationsf├╝hrer im Bereich Elektroautos ÔÇô auch wenn viele Modelle erst ab 2020 auf die Stra├čen rollen. Die Verz├Âgerungen haben insbesondere technische Gr├╝nde.

Vor der IAA: Tesla bleibt gelassen

In der Firmenzentrale von Tesla im kalifornischen Palo Alto sieht man der IAA 2017 mit gro├čer Entspannung entgegen. Der von vielen messianisch gefeierte Hersteller von Elektroautos und sein personifiziertes Aush├Ąngeschild Elon Musk kommen ebenso wie knapp ein Dutzend weiterer Autohersteller gar nicht erst auf die Frankfurter IAA.

Die Messe dr├╝ckt f├╝r viele mehr denn je die alte Autowelt aus ÔÇô und genau hier m├Âchten sich Tesla und Elon Musk nun wirklich nicht sehen. Die Verantwortlichen vieler Autokonzerne sind derweil angespannter denn je, denn der Wechsel vom rund 130 Jahre alten Auto mit Verbrennungsmotor hin zum Elektroauto scheint f├╝r viele nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

IAA: Viele E-Innovationen erwartet

Auch wenn viele Firmen fehlen ÔÇô gerade die deutschen Hersteller k├Ânnen sich nicht erlauben, eine betagte Leistungsschau wie die IAA auszulassen. So wird in den Messehallen zwischen Main und Messeturm auf den Putz gehauen, was das Zeug h├Ąlt. Neben zahlreichen Neuheiten im Bereich Sportwagen, Luxus, Crossover und SUV kann sich kaum jemand erlauben, nicht etwas wirklich Neues aus dem Bereich Elektroantrieb zu pr├Ąsentieren.

Audi zeigt seinen e-tron SUV, Mercedes die Studie eines kompakten Elektromodells und BMW wohl eine Antwort auf Teslas Model 3.

1. Problem: W├Ąhrend vom Model 3 zumindest schon eine Handvoll Modelle zu Testzwecken an eigene Mitarbeiter ausgeliefert worden sind und zum Jahreswechsel die ersten Serienfahrzeuge in Kundenhand folgen sollen, fiedeln die deutschen Hersteller lautstark auf der elektrischen Zukunftsgeige.

Deutsche Elektromodelle kommen mit Verz├Âgerung

2. Problem: Die Elektromodelle, die auf der 67. IAA ab Mitte September 2017 bestaunt werden k├Ânnen, sind in den Monaten nach der Messe noch nicht im Handel. Audi d├╝rfte seinen e-tron Quattro ebenso fr├╝hestens im Sommer 2018 in den Handel bringen, wie Jaguar seinen schicken i-Pace.

BMW hat aktuell nur den d├╝nn auf der IAA ├╝berarbeiteten i3 / i3S, dann in 2020 einen elektrischen X3 und einen m├Âglichen Tesla-Model-3-Fighter.

Bei Mercedes und Porsche sieht es mit Elektromodellen kaum anders aus. Mercedes nahm seine elektrische B-Klasse vor kurzem erst vom Markt und bringt seinen Mittelklasse-SUV namens EQ C ebenfalls erst in knapp zwei Jahren zum Kunden.

Porsche l├Ąuft die Zeit davon, den Mission E als schlagkr├Ąftigen Gegner f├╝r Teslas Model S noch im Jahre 2019 pr├Ąsentieren zu k├Ânnen.

Volkswagen: F├╝nf E-Autos in Vorbereitung

Volkswagen hat konkret f├╝nf neue Elektromodelle in Vorbereitung. Erst j├╝ngst gab es in Pebble Beach publikumswirksam gr├╝nes Serienlicht f├╝r den elektrischen Bulli. Zudem kommen das Kompaktklassemodell I.D., die Mittelklasselimousine I.D. Aero und zwei elektrische SUV f├╝r f├╝nf und sieben Personen mit den Bezeichnungen I.D. Crozz und I.D. Lounge. Alle rollen ebenso wie die Serienversion des Crossovers Skoda Vision E auf der variablen Elektroplattform des VW-Konzerns, die den Namen MIB tr├Ągt.

Problem: Vor 2020 geht auch hier gar nichts. Da d├╝rfte Mini mit seinem Elektromodell keine Ausnahme machen. Auf der IAA geben die deutschen Briten einen Ausblick auf einen elektrischen Mini. Bereits 2009 gab es eine Testflotte, die in weltweiten Metropolen unterwegs war. Passiert ist seither nichts.

3. Problem: die Elektroplattformen mussten und m├╝ssen aufwendig kreiert werden ÔÇô erst danach lassen sich Autos entwickeln. Das dauert Jahre ÔÇô auch daher resultiert die elektrische Versp├Ątung.

Plug-In-Hybride auf verlorenem Posten?

Auf verlorenem Posten erscheinen bei allem Elektrowahn die noch recht jungen Plug-In-Hybriden. Wenn Teslas Model 3 bei den Kunden ohne Probleme einschl├Ągt und die mehr als 450.000 Vorbestellungen nachhaltig best├Ątigt, erscheint die zweifelhafte Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektromodul dem Tode geweiht.

Der Grund liegt in seinen gef├Ąlligen Mittelklasseabmessungen, Preisen ab 35.000 Dollar (US-Markt), soliden Fahrleistungen und einer Reichweite, die je nach Konfiguration deutlich ├╝ber der wichtigen Mindestgrenze von 300 Kilometern liegen sollte. So k├Ânnte der elektrische Hoffnungstr├Ąger erstmals nennenswerte Elektrovolumina auf den Stra├čen in den USA und dann nachfolgend in Europa und Asien realisieren.

Der gr├Â├čte Druck wird so auf die Modelle der internationalen Mittelklasse ausge├╝bt. Hybridversionen wie der VW Passat GTE, BMW 3er eDrive und der Mercedes C 350h, ohnehin alles andere als Bestseller, w├╝rden beinahe ├╝ber Nacht ad Absurdum gef├╝hrt.

Volvo steigt aus dem Verbrenner aus

Doch Tesla ist nicht der einzige, der den Elektromarkt in Wallung bringt. Volvo, ebenso wie Nissan ebenfalls nicht auf der IAA, verk├╝ndete eher publikumswirksam als marktbeeinflussend seinen schrittweisen Ausstieg aus der reinen Verbrennerlandschaft. Ab 2019 soll alles elektrisiert werden, was fahren kann ÔÇô vieles jedoch erst einmal mit Hybridmodulen.

Auch Renault und Nissan erw├Ąrmen sich unter Carlos Ghosn seit 2007 schrittweise f├╝r die Elektrotechnik. Doch nach wie vor h├Ąngt fast alles an den Akkupreisen. "Derzeit kostet eine Kilowattstunde uns rund 80 Dollar", sagt Renault-Elektroexperte Eric Feunteun, "doch die Preise sinken langsam und das wird uns neue M├Âglichkeiten geben." Ein Akkupaket f├╝r ein Langstreckenfahrzeug kostet so 4000 bis 10.000 Euro als reine Herstellungskosten.

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Von Christopher Clausen
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