Straßenverkehr: Lkw-Fahrer übersehen Kinder besonders schnell

Lastwagen sind für Kinder, die Straßen oder Kreuzungen überqueren, ein besonderes Risiko. Für deren Fahrer sind jüngere Verkehrsteilnehmer wegen ihrer geringen Körpergröße schneller im Toten Winkel und damit unsichtbar, erläutert der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover. Deshalb fahren Kinder auf dem Rad an Ampeln besser nie neben einen Lkw, sondern bleiben immer dahinter. Rechtsabbiegende LKW besonders gefährlich Besonders gefährlich wird es, wenn an einer Ampel ein Lastwagen links neben ihnen nach rechts abbiegen will. ... mehr

Lastwagen sind für Kinder, die Straßen oder Kreuzungen überqueren, ein besonderes Risiko.

Kindersitze: Was bedeutet die Zahlenkombination auf den ECE-Etiketten?

Auf dem Etikett von Kindersitzen für Autos stehen viele Zahlen und Buchstaben. Eltern können einiges daraus ablesen. Die ECE Nummer verrät, ob ein Sitz veraltet ist Ein kleines, meist orangefarbenes Stofffähnchen an Kindersitzen verrät Eltern eine Menge über die Sicherheit des Rückhaltesystems für ihre Kleinen. Anhand der Buchstaben- und Zahlenkombinationen auf dem Fähnchen oder auch Aufkleber lässt sich zum Beispiel feststellen, ob ein Sitz der aktuellen europäischen Prüfnorm ECE entspricht. Darauf weist der TÜV Nord in Hannover hin. ... mehr

Auf dem Etikett von Kindersitzen für Autos stehen viele Zahlen und Buchstaben.

Verkehrssicherheit und Unfallstatistik: 2010 mehr Kinder im Straßenverkehr tödlich verunglückt

Seit Jahren ist die Gesamtzahl der Verkehrstoten in Deutschland rückläufig. Diese erfreuliche Unfallstatistik täuscht allerdings darüber hinweg, dass die deutschen Verkehrswege für Kinder nach wie vor brandgefährlich sind. Nun hat das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Grundlage der bisherigen Unfalldaten eine erste Schätzung über die Verkehrstoten des laufenden Jahres veröffentlicht. Das erschreckende Ergebnis: Die Zahl der Unfalltoten unter 14 Jahren steigt massiv. ... mehr

Seit Jahren ist die Gesamtzahl der Verkehrstoten in Deutschland rückläufig.

Führerschein: Fahranfänger bald mit Aufkleber?

Warnung vor dem Führerschein-Neuling? Politiker und Verkehrssicherheits-Experten diskutieren über die Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Autos von Fahranfängern. Das berichtet die "Auto-Bild" in der aktuellen Ausgabe. Aufkleber für Fahranfänger gefordert So fordert beispielsweise der Deutsche Verkehrssicherheitsrat ein Kennzeichen für Fahranfänger. Auch Hamburgs Innensenator Heino Vahldieck (CDU) spricht sich für eine Kennzeichnung an Autos von Fahranfängern aus. ... mehr

Warnung vor dem Führerschein-Neuling? Politiker und Verkehrssicherheits-Experten diskutieren über die Einführung einer Kennzeichnungspflicht für Autos von Fahranfängern.

Amtsgericht: Massenfreispruch für Temposünder

Deutschlands Raser werden ihn lieben: Ein Richter aus dem westfälischen Herford spricht seit vergangener Woche jeden Temposünder frei. Der Verkehrsjurist Helmut Knöner vermutet Geldschneiderei als Motiv der Radarfallen: "Die Gefahr der Abzocke ist da", sagte Knöner der Nachrichtenagentur dpa und bestätigte entsprechende Zeitungsberichte. Der ADAC kritisiert die Urteile des Richters und warnt vor einem "Freibrief" für Raser. Kontrollen auf der Grundlage von Terrorabwehrgesetz In der vergangenen Woche hat Knöner 42 geblitzte Autofahrer freigesprochen - und das ist erst der Anfang. ... mehr

Deutschlands Raser werden ihn lieben: Ein Richter aus dem westfälischen Herford spricht seit vergangener Woche jeden Temposünder frei.

Kindersicherheit: Kinder auch im Fahrradanhänger mit Helm schützen

Auch im Fahrradanhänger tragen Kinder am besten einen Helm. Nur so sind sie vor Kopfverletzungen geschützt. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" in Bonn hin. Kopfverletzungsgefahr auch im Anhänger Im Anhänger ist das Kind zwar in einem scheinbar schützenden Rahmen, doch je nach Unfallsituation, Anhängerqualität oder einer Fehlbenutzung kann trotzdem der Kopf verletzt werden. Neben einem passenden Helm für Kind und Fahrer sollten Eltern zudem auf einen Anhänger mit GS-Prüfsiegel sowie auf Anschnallgurte achten. Welcher Helm ist der Richtige? ... mehr

Auch im Fahrradanhänger tragen Kinder am besten einen Helm.

Kinder im Herbst auf Straßen besonders gefährdet

Der trübe Herbst macht Straßen und Wege unsicher. Besonders gefährdet sind Kinder. Sie können Risiken nur schlecht einschätzen, weil ihr Wahrnehmungsvermögen häufig noch nicht vollständig ausgebildet ist. Autofahrer sollten deshalb besonders vorsichtig unterwegs sein. Hauptrisiko: Mangelnde Sicht Im Herbst verwandelt feuchtes Laub Asphalt in Rutschbahnen, die Straßen sind vernebelt. Das birgt nicht nur Risiken für Autofahrer: Auch Kinder sind gefährdeter als an klaren Sommertagen - ob auf dem Fahrrad oder zu Fuß. ... mehr

Der trübe Herbst macht Straßen und Wege unsicher.

Verkehrssicherheit : Im Herbst auf Kinderkleidung mit Reflektoren achten

Zum Herbstbeginn sollten Eltern besonders darauf achten, dass ihre Kinder auf dem Schulweg gut sichtbare Kleidung tragen. Reflektoren auf der Jacke, der Mütze und dem Schulranzen können zum Beispiel helfen, Verkehrsunfälle zu vermeiden. Darauf weist die Unfallkasse Nord in Hamburg hin. So werden Kinder im Straßenverkehr besser sichtbar Autofahrer könnten ein Kind im Dunkeln schon aus 150 Metern Entfernung erkennen, wenn es Reflektoren trägt, so die Unfallkasse. Hat es keine und ist es dunkel gekleidet, werde es dagegen erst aus 25 Metern sichtbar. ... mehr

Zum Herbstbeginn sollten Eltern besonders darauf achten, dass ihre Kinder auf dem Schulweg gut sichtbare Kleidung tragen.

Verkehrssicherheit: Viele Kinder ärgern sich über Autofahrer

Deutschlands Kinder stellen Auto- und Motorradfahrern ein schlechtes Zeugnis aus: Sie seien häufig zu schnell unterwegs und dabei auch noch rücksichtslos. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage. Das Marktforschungsinstitut icon Kids & Youth befragte im Auftrag des Apothekenkindermagazins "medizini" 672 Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren. ... mehr

Deutschlands Kinder stellen Auto- und Motorradfahrern ein schlechtes Zeugnis aus: Sie seien häufig zu schnell unterwegs und dabei auch noch rücksichtslos.

Kindersicherheit: Unsichere Schulwege

Mehr als die Hälfte der Schulwege in Deutschland ist nicht sicher. Das hat ein Schulwegtest des Auto Clubs Europa ( ACE) ergeben. Statistisch gesehen verunglückt hierzulande laut des Verbands alle vier Minuten ein Schulkind. Schulwege sind unsicher Schwachpunkte seien unter anderem fehlende Tempolimits, Zebrastreifen, Druckknopfampeln und Schülerlotsendienste, kritisiert der ACE. Hinzu komme das rücksichtslose Verhalten vieler Kraftfahrer - darunter auch Eltern, die ihre Kinder zum Unterricht bringen. ... mehr

Mehr als die Hälfte der Schulwege in Deutschland ist nicht sicher.

ADAC Tunneltest: Deutscher Tunnel "bedenklich"

Vier von insgesamt 26 getesteten Tunnel bekommen die rote Karte. Drei davon fallen mit dem ADAC-Urteil "bedenklich" durch, der Testverlierer in Island sogar mit "mangelhaft". Das ist das Ergebnis des aktuellen ADAC-Tunneltests, den der Automobilclub gemeinsam mit seinen Partnerclubs im Rahmen von EuroTAP in 13 europäischen Ländern durchgeführt hat. Sehen Sie die Ergebnisse, Sieger und Verlierer auch in unserer Foto-Serie. Testsieger kommt aus Frankreich Drei Viertel der Röhren haben den Test bestanden: 16 Mal gab es die Note "sehr gut" und vier Mal "gut". ... mehr

Vier von insgesamt 26 getesteten Tunnel bekommen die rote Karte.

Kinderschutz im Auto: Ein Viertel ist falsch gesichert

Es ist einfach manchmal lästig. Man will nur schnell in den Supermarkt um die Ecke, und weil der Partner gerade nicht da ist, müssen die Kids mit. Bis die im Auto sicher verstaut sind, können locker einige Minuten vergehen. Viele Eltern verzichten deshalb hin und wieder darauf, diese Prozedur auf sich zu nehmen - und nehmen damit ein hohes Risiko in Kauf, wie Experten warnen. Bei einem Unfall, kann sich solche Bequemlichkeit bitter rächen. ... mehr

Es ist einfach manchmal lästig.

Radfahren: Fünf Kinder, drei Räder, ein Test

Alles einsteigen, bitte! Wenn man die Passagiere ordentlich stapelt, passt in ein Lastenfahrrad eine halbe Kita-Gruppe. Im Test von "Spiegel Online" traten ein Dreirad und ein Long John gegen einen klassischen Fahrradanhänger an. Für die Kinder steht fest: Vorn sitzt es sich am besten. Kindertransporträder bieten Platz Ein kleines Kind kann eine Menge Schwierigkeiten machen. Sobald aber ein zweites dazukommt, stehen viele Eltern vor einem logistischen Problem: Wie bringt man die Kids früh schnell in die Kita oder auf den Spielplatz? ... mehr

Alles einsteigen, bitte! Wenn man die Passagiere ordentlich stapelt, passt in ein Lastenfahrrad eine halbe Kita-Gruppe.

Straßenverkehr: Viele Eltern vernachlässigen Verkehrserziehung ihrer Kinder

Radfahren de Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet: Knapp 11.500 verunglücken jährlich auf Deutschlands Straßen. Dabei hat sich das Sicherheitsbewusstsein der Bevölkerung deutlich verbessert. Eltern achten beispielsweise zunehmend auf einen einwandfreien technischen Zustand der Kinderräder und geben viel Geld dafür aus. Acht von zehn Deutschen legen besonderen Wert auf gute Bremsen. Eine ausreichende Beleuchtung wird ebenfalls als wichtig eingestuft. Nachholbedarf gibt es dagegen bei der Verkehrserziehung. ... mehr

Radfahrende Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet: Knapp 11.

Straßenverkehr: ADAC kritisiert "alltägliche Raserei vor Schulen"

Der Weg zur Schule ist gefährlich. Allein für das Jahr 2008 meldeten die Berufsgenossenschaften 118.563 Schulwegunfälle mit Verletzten und 68 tödliche Schulwegunfälle. Der ADAC fordert nun wirksamere Maßnahmen, um die Raserei vor den Schulen einzudämmen. ... mehr

Der Weg zur Schule ist gefährlich.


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