Straßenverkehr: Viele Eltern vernachlässigen Verkehrserziehung ihrer Kinder

Radfahren de Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet: Knapp 11.500 verunglücken jährlich auf Deutschlands Straßen. Dabei hat sich das Sicherheitsbewusstsein der Bevölkerung deutlich verbessert. Eltern achten beispielsweise zunehmend auf einen einwandfreien technischen Zustand der Kinderräder und geben viel Geld dafür aus. Acht von zehn Deutschen legen besonderen Wert auf gute Bremsen. Eine ausreichende Beleuchtung wird ebenfalls als wichtig eingestuft. Nachholbedarf gibt es dagegen bei der Verkehrserziehung. ... mehr

Radfahrende Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet: Knapp 11.

Straßenverkehr: ADAC kritisiert "alltägliche Raserei vor Schulen"

Der Weg zur Schule ist gefährlich. Allein für das Jahr 2008 meldeten die Berufsgenossenschaften 118.563 Schulwegunfälle mit Verletzten und 68 tödliche Schulwegunfälle. Der ADAC fordert nun wirksamere Maßnahmen, um die Raserei vor den Schulen einzudämmen. ... mehr

Der Weg zur Schule ist gefährlich.

Fahrrad fahren: Immer mehr Kinder sind überfordert

Immer mehr Kindern fehlt für das Fahrrad fahren die nötige Körperbeherrschung. Bei komplexen Bewegungsabläufen wie dem Linksabbiegen sind sie oft überfordert. Das haben Untersuchungen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ergeben. Dabei bestätigten drei Viertel aller Personen, die Kinder im Radfahren ausbilden, dass die Koordinationsfähigkeit im Vergleich zu früher schlechter geworden ist. 22 Prozent denken sogar, dass die motorischen und sensorischen Fähigkeiten erheblich abgenommen haben. ... mehr

Immer mehr Kindern fehlt für das Fahrrad fahren die nötige Körperbeherrschung.

ADAC-Kindersitztest: Kinder seitlich nicht genug geschützt

Der Schutz vor Seitenaufprällen bei Auto-Kindersitzen muss nach Meinung des ADAC stärker beachtet werden. Dieser spiele bei der gesetzlichen Zulassung von Kindersitzen derzeit keine Rolle, sei aber wichtig für die Sicherheit der Kinder, teilte der Automobilclub zu seinem aktuellen Kindersitztest mit. Zusammen mit der Stiftung Warentest hat der ADAC 22 Kindersitze verschiedener Alters- und Gewichtsklassen getestet - es gab kein "sehr gut", aber 14 Mal die Note "gut". Fünf Mal hieß das Urteil "befriedigend", drei Mal "ausreichend". ... mehr

Der Schutz vor Seitenaufprällen bei Auto-Kindersitzen muss nach Meinung des ADAC stärker beachtet werden.

Fahrradhelme im ADAC-Test

Für nur zehn Euro lässt sich offensichtlich kein sicherer Kinderhelm anbieten. Das beweist der Billig-Fahrradhelm "joey Monsun" von Hudora, das einzige von elf Produkten, das im ADAC-Jugendhelmtest mit „mangelhaft“ abgestraft werden musste. Dagegen zeigt der "Comus Petit", dass Sicherheit auch kein Vermögen kosten muss. Er ist schon für 20 Euro zu haben und belegte im Test Platz vier mit der Note „gut“. Vor ihm liegen noch drei weitere „gute“ Helme, der Testsieger "Giro Rascal", der "Hero" von Uvex und der "Firebird Junior" von Alpina. Die Note „sehr gut“ wurde nicht vergeben. ... mehr

Für nur zehn Euro lässt sich offensichtlich kein sicherer Kinderhelm anbieten.

Fahrradsitz: ADAC vergleicht die Modelle

Ist es besser, Kinder mit dem Fahrrad-Anhänger oder mit dem Fahrradsitz zu transportieren? Der ADAC wollte es jetzt genau wissen und hat beide Transportmittel in einem Systemvergleich unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Eine klare Antwort gibt es nicht, denn jede Methode hat Vor- und Nachteile. So bietet sich auf kürzeren Strecken und in der Stadt eher der Sitz an, auf längeren Ausflügen hat der Anhänger die Nase vorn. Der Fahrrad-Anhänger Stellvertretend für alle Anhänger wurde der Testsieger im ADAC Fahrradanhängertest 2005 "Burley Cub“ getestet. ... mehr

Ist es besser, Kinder mit dem Fahrrad-Anhänger oder mit dem Fahrradsitz zu transportieren? Der ADAC wollte es jetzt genau wissen und hat beide Transportmittel in einem Systemvergleich unter die Lupe genommen.

Kindersitz-Test: Produkte schneiden schlecht ab

Mit dem schlechtesten Ergebnis seit 18 Jahren endete ein aktueller Kindersitz-Test: Sitze lösten sich aus der Verankerung oder brachen sogar. Insgesamt wurde die Hälfte der zehn getesteten und bis zu 360 Euro teuren Kindersitze als nicht empfehlenswert eingestuft. Das teilen der TÜV Süd in München und die in Stuttgart erscheinende Zeitschrift "auto motor und sport" mit, die den Test durchführten. Teure Kindersitze schnitten schlecht ab Schlechte Noten gab es demnach auch für vergleichsweise teure Markensitze. ... mehr

Mit dem schlechtesten Ergebnis seit 18 Jahren endete ein aktueller Kindersitz-Test: Sitze lösten sich aus der Verankerung oder brachen sogar.

Umstieg aufs Fahrrad - Besser keine Stützräder verwenden

Laufräder schulen das Gleichgewicht und die Geschicklichkeit. Sie bereiten daher gut aufs Fahrradfahren vor. Sie eigneten sich für Kinder ab etwa zweieinhalb bis drei Jahren, erläutert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln. Wechsel zwischen vier und fünf Jahren Sind die Kinder sicher in der Lage, ihr Gleichgewicht zu halten, zu lenken, auf- und abzusteigen und zu bremsen, könnten sie aufs Fahrrad umsteigen. Meist sei das ab vier bis fünf Jahren der Fall. Stützräder erschweren die Schulung des Gleichgewichts Von Fahrrädern mit Stützrädern rät die BZgA dagegen ab. ... mehr

Laufräder schulen das Gleichgewicht und die Geschicklichkeit.

ADAC: Zehn Jahre Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto!"

Der ADAC zieht bei seinem Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto!" Bilanz. In den vergangenen zehn Jahren haben 1,5 Millionen Kinder an dem bundesweiten Programm teilgenommen. Am Montag wurde das Jubiläum bei einer Veranstaltung mit den Partnern Opel und Michelin in Frankfurt gefeiert. "Achtung Auto!" richtet sich an Schüler der fünften und sechsten Klassen. In einem Anschauungsunterricht wird demonstriert, wie lange ein Auto zum Anhalten braucht. ... mehr

Der ADAC zieht bei seinem Verkehrssicherheitsprogramm "Achtung Auto!" Bilanz.

Für kleine Babys die Sitzschale verkleinern

Für kleine Babys sind herkömmliche Babyschalen im Auto manchmal zu groß. Sie brauchen einen Sitzschalen-Verkleinerer, damit Kopf und Oberkörper besser stabilisiert werden, rät die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn. Baby richtig sichern Die Schale kann allerdings nur Schutz bieten, wenn das Baby richtig darin gesichert ist: Der Gurt sollte so fest gezogen werden, dass noch eine Hand zwischen ihn und das Kind passt. Außerdem müsse die Einstellung auf Schulterhöhe immer wieder kontrolliert werden. ... mehr

Für kleine Babys sind herkömmliche Babyschalen im Auto manchmal zu groß.

Kinderfahrrad: Licht, Bremsen und Reflektoren prüfen

Bevor die Kinder wieder regelmäßig Fahrrad fahren, prüfen Eltern besser Licht, Bremsen und Reflektoren. Der Dynamo sollte fest am Reifen anliegen, alle Kabel müssen intakt und fest mit Dynamo und dem Vorder- und Rücklicht verbunden sein. Darauf weisen der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover und die Landesunfallkasse Niedersachsen hin. Reflektoren und Großrückstrahler An das Fahrrad gehören elf Reflektoren: je zwei gelbe an den Pedalen, zwei gelbe Rückstrahler pro Laufrad, ein weißer Großrückstrahler vorne, ein roter hinten. ... mehr

Bevor die Kinder wieder regelmäßig Fahrrad fahren, prüfen Eltern besser Licht, Bremsen und Reflektoren.

Kindern Stopp-Zeichen für Zebrastreifen beibringen

Damit Kinder sicher über einen Zebrastreifen kommen, müssen sie selbstbewusst auftreten. Denn Autofahrer halten dort nicht immer automatisch an, warnt die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn. "Halt-Geste signalisieren Gut sei, wenn das Kind rund einen Meter vor den Zebrastreifen tritt, gezielt Blickkontakt zu den Autofahrern aufnimmt und mit einer entschlossenen "Halt"-Geste seinen Wunsch signalisiert, die Straße zu überqueren. ... mehr

Damit Kinder sicher über einen Zebrastreifen kommen, müssen sie selbstbewusst auftreten.

Kindersicherheit im Auto: Ein Viertel der Kinder ohne passenden Kindersitz

Gut ein Viertel aller Kinder über sechs Jahre ist falsch im Auto angeschnallt. Zwei Prozent der Kinder seien gar nicht gesichert, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen. Demnach sind 28 Prozent der Kinder zwar angeschnallt, aber nicht altersgerecht gesichert. ... mehr

Gut ein Viertel aller Kinder über sechs Jahre ist falsch im Auto angeschnallt.

Diabetes: Behörde darf Diabetiker den Führerschein entziehen

Die Straßenverkehrsbehörde darf einem Diabetiker den Führerschein wegnehmen, wenn der Betroffene wegen Unterzuckerung mehrfach Unfälle verursacht hat. Das geht aus einem Urteil des Verwaltungsgerichts Mainz hervor. Im vorliegenden Fall hatte ein Mann mit Diabetes wegen seines abfallenden Zuckerspiegels auf der Autobahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

Die Straßenverkehrsbehörde darf einem Diabetiker den Führerschein wegnehmen, wenn der Betroffene wegen Unterzuckerung mehrfach Unfälle verursacht hat.

Kinder im Straßenverkehr

Kinder haben im Straßenverkehr einen besonderen Status. Denn wenn sie noch jünger als zehn Jahre alt sind, können sie oder ihre Eltern nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Sind sie in einen Unfall verwickelt oder verursachen sie ihn sogar, bleibt der Unfallgegner auf seinen Kosten sitzen. Hat ein Kind unter zehn Jahren einen Verkehrsunfall verursacht, muss der Geschädigte beweisen, dass es nicht überfordert war. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe hervor, über das die Fachzeitschrift "BGH-Report" berichtet. Denn bei einem Unfall sei das immer zu vermuten. ... mehr

Kinder haben im Straßenverkehr einen besonderen Status.


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