Für kleine Babys die Sitzschale verkleinern

Für kleine Babys sind herkömmliche Babyschalen im Auto manchmal zu groß. Sie brauchen einen Sitzschalen-Verkleinerer, damit Kopf und Oberkörper besser stabilisiert werden, rät die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn. Baby richtig sichern Die Schale kann allerdings nur Schutz bieten, wenn das Baby richtig darin gesichert ist: Der Gurt sollte so fest gezogen werden, dass noch eine Hand zwischen ihn und das Kind passt. Außerdem müsse die Einstellung auf Schulterhöhe immer wieder kontrolliert werden. ... mehr

Für kleine Babys sind herkömmliche Babyschalen im Auto manchmal zu groß.

Kinderfahrrad: Licht, Bremsen und Reflektoren prüfen

Bevor die Kinder wieder regelmäßig Fahrrad fahren, prüfen Eltern besser Licht, Bremsen und Reflektoren. Der Dynamo sollte fest am Reifen anliegen, alle Kabel müssen intakt und fest mit Dynamo und dem Vorder- und Rücklicht verbunden sein. Darauf weisen der Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover und die Landesunfallkasse Niedersachsen hin. Reflektoren und Großrückstrahler An das Fahrrad gehören elf Reflektoren: je zwei gelbe an den Pedalen, zwei gelbe Rückstrahler pro Laufrad, ein weißer Großrückstrahler vorne, ein roter hinten. ... mehr

Bevor die Kinder wieder regelmäßig Fahrrad fahren, prüfen Eltern besser Licht, Bremsen und Reflektoren.

Kindern Stopp-Zeichen für Zebrastreifen beibringen

Damit Kinder sicher über einen Zebrastreifen kommen, müssen sie selbstbewusst auftreten. Denn Autofahrer halten dort nicht immer automatisch an, warnt die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn. "Halt-Geste signalisieren Gut sei, wenn das Kind rund einen Meter vor den Zebrastreifen tritt, gezielt Blickkontakt zu den Autofahrern aufnimmt und mit einer entschlossenen "Halt"-Geste seinen Wunsch signalisiert, die Straße zu überqueren. ... mehr

Damit Kinder sicher über einen Zebrastreifen kommen, müssen sie selbstbewusst auftreten.

Kindersicherheit im Auto: Ein Viertel der Kinder ohne passenden Kindersitz

Gut ein Viertel aller Kinder über sechs Jahre ist falsch im Auto angeschnallt. Zwei Prozent der Kinder seien gar nicht gesichert, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf eine Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen. Demnach sind 28 Prozent der Kinder zwar angeschnallt, aber nicht altersgerecht gesichert. ... mehr

Gut ein Viertel aller Kinder über sechs Jahre ist falsch im Auto angeschnallt.

Diabetes: Behörde darf Diabetiker den Führerschein entziehen

Die Straßenverkehrsbehörde darf einem Diabetiker den Führerschein wegnehmen, wenn der Betroffene wegen Unterzuckerung mehrfach Unfälle verursacht hat. Das geht aus einem Urteil des Verwaltungsgerichts Mainz hervor. Im vorliegenden Fall hatte ein Mann mit Diabetes wegen seines abfallenden Zuckerspiegels auf der Autobahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Test Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko? ... mehr

Die Straßenverkehrsbehörde darf einem Diabetiker den Führerschein wegnehmen, wenn der Betroffene wegen Unterzuckerung mehrfach Unfälle verursacht hat.

Kinder im Straßenverkehr

Kinder haben im Straßenverkehr einen besonderen Status. Denn wenn sie noch jünger als zehn Jahre alt sind, können sie oder ihre Eltern nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Sind sie in einen Unfall verwickelt oder verursachen sie ihn sogar, bleibt der Unfallgegner auf seinen Kosten sitzen. Hat ein Kind unter zehn Jahren einen Verkehrsunfall verursacht, muss der Geschädigte beweisen, dass es nicht überfordert war. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe hervor, über das die Fachzeitschrift "BGH-Report" berichtet. Denn bei einem Unfall sei das immer zu vermuten. ... mehr

Kinder haben im Straßenverkehr einen besonderen Status.

ADAC-Test: Teure Kindersitze sind nicht unbedingt die besten

Bei Kindersitzen fürs Auto lässt der Preis nur bedingt Rückschlüsse auf die Qualität zu. Das geht aus einem Test von zehn Modellen durch Experten des ADAC hervor. Dabei erhielten die beiden teuersten Modelle ("HTS Besafe iZi Combi X2" und "Britax Multi-Tech") zu Preisen zwischen 330 und knapp 400 Euro aufgrund ihrer komplizierten Einbautechnik je nur ein "ausreichend", wie der Automobilclub in München mitteilt. ... mehr

Bei Kindersitzen fürs Auto lässt der Preis nur bedingt Rückschlüsse auf die Qualität zu.

ADAC-Test: Kinder auch auf dem Beifahrersitz sicher

"Ich will aber lieber nach vorne!": Die meisten Kinder wollen viel lieber vorne sitzen, statt hinten auf der Rückbank. Der ADAC hat nun anhand von Crashversuchen festgestellt, dass Kinder auch auf dem Beifahrersitz sicher mitfahren können. Doch wichtige Voraussetzungen müssen dabei erfüllt sein: Liegt ein Kleinkind in einer Babyschale mit dem Kopf in Fahrtrichtung, darf der Beifahrer-Airbag auf keinen Fall aktiviert sein. In Sitzsystemen, bei denen ein größeres Kind nach vorne blickt, darf der Abstand zum Airbag-Wirkungsbereich nicht zu klein sein. ... mehr

"Ich will aber lieber nach vorne!": Die meisten Kinder wollen viel lieber vorne sitzen, statt hinten auf der Rückbank.

Radarfallen: Motorrad-Raser können nicht mehr entwischen

Zu schnelles Fahren bleibt einer der wichtigsten Ursachen für Verkehrsunfälle. Mit immer ausgefeilteren Methoden kommen die Behörden aber mittlerweile so manchem Raser auf die Schliche. Dabei setzt die Polizei unter anderem auf den Einseitensensor ES3.0. ... mehr

Zu schnelles Fahren bleibt einer der wichtigsten Ursachen für Verkehrsunfälle.

Kindersitze: Viele Kinder werden zu früh in zu große Autositze gesetzt

"Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Kinder häufig aus Unwissenheit zu früh in zu große Kindersitze gesetzt werden. Ein zu später Sitzwechsel kann allerdings ebenso gefährlich sein wie ein zu früher", so Franz Peleska, langjähriger CYBEX Sicherheitsexperte. Achten sollten Eltern nicht nur auf die Gewichtsangaben auf dem Prüfsiegel, sondern vor allem darauf, wo sich der Kopf des Kindes befindet. Richtig gesichert ist der Kopf, wenn er durch den Sitz noch geschützt wird. ... mehr

"Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Kinder häufig aus Unwissenheit zu früh in zu große Kindersitze gesetzt werden.

Verkehrssicherheit: Mit dem Fahrrad unterwegs

Die Ferien sind zu Ende. Nicht nur die Erstklässler, auch die Fünftklässler müssen jetzt neue, ungewohnte Wege zurücklegen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass viele Kinder, die von der Grundschule auf eine weiterführende Schule wechseln, diese längeren, oftmals gefährlicheren Schulwege mit dem Rad zurücklegen. Große Umstellung Zwar haben die meisten Jungen und Mädchen im dritten und vierten Schuljahr an einer Radfahrausbildung teilgenommen. Das heißt jedoch nicht, dass sie sich auch immer sicher im Straßenverkehr bewegen. ... mehr

Die Ferien sind zu Ende.

Verkehrssicherheit: Viele Kinder zeigen beim Radfahren Schwächen

Fahrradfahren ist für Kinder das beste Training richtiges Verhalten im Straßenverkehr zu lernen. Denn gute Radfahrer haben die besten Grundlagen dafür, später auch gute Kraftfahrer zu werden. In den vergangenen Jahren haben Experten jedoch immer mehr Defizite bei Fähigkeiten und Fertigkeiten von Rad fahrenden Kindern beobachtet. Besonders auffällig sind laut einer aktuellen Studie der "Unfallforschung der Versicherer" (UDV) Stadtkinder, Mädchen mit Migrationshintergrund sowie übergewichtige und überbehütete Kinder. ADAC-Test Fahrradsitz oder -anhänger für Kinder? ... mehr

Fahrradfahren ist für Kinder das beste Training richtiges Verhalten im Straßenverkehr zu lernen.

Unfallgefahr auf dem Schulweg: Kinder nicht mit Fahrrad fahren lassen

In den ersten Grundschuljahren fahren Kinder besser nicht mit dem Fahrrad zur Schule. In diesem Alter sind Kinder meist nur sehr begrenzt in der Lage, auf die komplexen Anforderungen des Straßen- verkehrs, zum Beispiel den vorbeirauschenden Notarzt oder Rufe von anderen Kindern, angemessen zu reagieren. Schulranzen Ranzen im Test 2009 Schulstart Flexible Modelle zur Einschulung Forum Diskutieren Sie mit Die meisten Unfälle passieren mit dem Fahrrad Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder in Bonn hin. ... mehr

In den ersten Grundschuljahren fahren Kinder besser nicht mit dem Fahrrad zur Schule.

Schulkinder im Auto ungenügend gesichert

Kinder im Schulalter sind im Auto immer häufiger schlecht gesichert unterwegs. Nach Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen werden mehr als ein Drittel der Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren bei Autofahrten nicht mit den gesetzlich vorgeschriebenen Kindersitzen, sondern nur mit den Sicherheitsgurten für Erwachsene vor einem Unfall geschützt. Zwei Prozent der Kinder würden überhaupt nicht angeschnallt, berichteten die Forscher. ... mehr

Kinder im Schulalter sind im Auto immer häufiger schlecht gesichert unterwegs.

Auszeichnung: Darmstadt und München besonders kinderfreundlich

Darmstadt und München sind vom Städtenetzwerk "Cities for Children" für ihre besondere Kinderfreundlichkeit aus- gezeichnet worden. Gemeinsam mit der schwedischen Stadt Malmö und dem britischen Liverpool wurden die deutschen Städte am Montagabend in Stuttgart geehrt. Darmstadt und Malmö wurden von der Jury gelobt, weil sie die Interessen von Kindern bei der Stadtplanung berücksichtigten. München und Liverpool seien Vorreiter bei der Verkehrssicherheit für Kinder, teilte die Stadt Stuttgart mit, die das Städtenetzwerk 2003 ins Leben gerufen hat. ... mehr

Darmstadt und München sind vom Städtenetzwerk "Cities for Children" für ihre besondere Kinderfreundlichkeit aus- gezeichnet worden.


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