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BMW-Bikes feiern 90. Geburtstag

BMW-Bikes feiern 90. Geburtstag

08.05.2013, 15:40 Uhr | driver.de

BMW-Bikes feiern 90. Geburtstag. Freude am Fahren: Ein Biker in den 1950er Jahren auf einer BMW R 51/3. (Quelle: BMW)

Freude am Fahren: Ein Biker in den 1950er Jahren auf einer BMW R 51/3. (Quelle: BMW)

Der deutsche Hersteller BMW hat mit seinen Motorrädern in den letzten 90 Jahren eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte hingelegt. Die Münchner werden aufgrund der innovativen Ideen und der technischen Perfektion von Bikern gerne gefahren.

Einst fing alles klein an, heute produzieren die Bayern mit der Allround-Enduro "R 1200 GS" das seit Jahren mit Abstand bestverkaufte Motorrad in Deutschland. BMW-Bikes stehen seit jeher vor allem für hohe Qualität, neue Ideen und charakteristisches Design - was die Marke hierzulande zum Marktführer gemacht hat. Begeben Sie sich mit uns auf Zeitreise.

Funktional und zuverlässig

Als Geburtsstunde gilt der 28. September 1923. Auf der Berliner Automobilausstellung wurde die "R 32" präsentiert. Eine Maschine, deren Antriebsprinzip - luftgekühlter Zweizylinder-Viertakt-Boxer-Motor mit quer zur Fahrtrichtung liegenden Zylindern, direkt angeblocktes Schaltgetriebe und Wellenantrieb - bis heute das Grundkonzept für zahlreiche Modelle bildet.

Und damals wie heute stehen Funktionalität und Zuverlässigkeit sowohl im Rennsport, als auch im Alltag an erster Stelle. Oft war und ist BMW der Konkurrenz in der Entwicklung einen Schritt voraus.

Doch nicht jedes Modell war ein Erfolg. Kurz vor der Jahrtausendwende überraschte BMW mit dem Motorroller "C 1". Der Überrollschutz war revolutionär, doch die Maschine floppte. Auch der Versuch, mit einer urbanen, progressiven Serie ("G 650 X" und Co.)  junge Käufer zu gewinnen, ging 2007 nach hinten los.

Kauf von Husqvarna ohne Erfolg

Ein ähnliches Konzept verfolgte BMW auch mit dem Kauf des Offroad-Spezialisten Husqvarna im Jahr 2007. Das Motto lautete: Ideen umsetzen, die unter der Marke BMW offenbar nicht umzusetzen sind. Heraus kam unter anderem die "Nuda" - ein radikales, auf Power getrimmtes Spaßgerät. Ein tolles Motorrad, was sich in Deutschland aber leider nur schleppend verkaufte

(was wohl auch daran lag, dass es zunächst nur ohne ABS zu bekommen war). Mittlerweile hat BMW Husqvarna wegen Erfolglosigkeit wieder verkauft.

BMW wird weiter neue Wege suchen, um junge Leute fürs Motorradfahren zu begeistern. Die Bayern haben bereits angekündigt, die Modellpalette zu überarbeiten und sich in Zukunft neu aufzustellen. Dem traditionellen Biker mag das egal sein. Die meisten setzen - zumindest hierzulande - schon seit jeher auf die Marke mit dem Propeller.

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