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Als V8-Modell: SUV Levante wird zum bislang stärksten Maserati

Als V8-Modell  

SUV Levante wird zum bislang stärksten Maserati

11.07.2019, 15:56 Uhr | dpa

Als V8-Modell: SUV Levante wird zum bislang stärksten Maserati. Das SUV Levante bekommt einen V8-Motor, der 426 kW/580 PS leistet und das Auto maximal 300 km/h schnell werden lässt.

Das SUV Levante bekommt einen V8-Motor, der 426 kW/580 PS leistet und das Auto maximal 300 km/h schnell werden lässt. Foto: Maserati/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Wiesbaden (dpa/tmn) - Maserati bringt das Modell Levante im September auch mit einem V8-Motor auf die Straße. Wahlweise als GTS oder Trofeo in zwei Leistungsstufen lieferbar, wird der Geländewagen dann mit zu 426 kW/580 PS zum stärksten Serienmodell in der bisherigen Geschichte der luxuriösen Fiat-Tochter.

Allerdings steigen zugleich die Preise: Der GTS kostet dann 135.000 Euro und der mit allen Extras serienmäßig ausgestattete Trofeo sogar 155.000 Euro, teilte der Hersteller mit.

Bei der Kraftkur für ihr meistverkauftes Modell vertrauen die Italiener auf ihre Schwestermarke Ferrari, die den 3,8 Liter großen Bi-Turbo-Motor ursprünglich entwickelt hat. Im GTS leistet er 390 kW/530 PS und geht mit bis zu 730 Nm zu Werke. In der Trofeo-Variante stehen 426 kW/580 PS und das identische Drehmoment im Datenblatt.

Damit schafft der Levante den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h im besten Fall in 3,9 Sekunden und erreicht - ebenfalls eine Premiere für ein Maserati-Serienmodell - bis zu 300 km/h. Zum Kraftstoffverbrauch macht das Unternehmen bislang keine Angaben.

Zum stärkeren Motor gibt es ein dezent modifiziertes Design sowie ein neues Set-up für das Fahrwerk. So liegt der Wagen rund drei Zentimeter tiefer auf der Straße, die Fahrprofil-Regelung wird laut Maserati um einen besonders sportlichen Rennstrecken-Modus ergänzt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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