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Premiere auf der IAA: VW bricht mit dem ID3 in Akku-Ära auf

Premiere auf der IAA  

VW bricht mit dem ID3 in Akku-Ära auf

09.09.2019, 20:33 Uhr | dpa

Premiere auf der IAA: VW bricht mit dem ID3 in Akku-Ära auf. Der ID3 ist der erste Großserienwagen mit Elektroantrieb aus dem Hause VW.

Der ID3 ist der erste Großserienwagen mit Elektroantrieb aus dem Hause VW. Foto: Volkswagen AG/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - VW wagt mit dem ID3 den Aufbruch in die Ära der Akku-Autos. Am Vorabend derIAA in Frankfurt(11. bis 21. September) haben die Niedersachsen ihr erstes Elektrofahrzeug für die Großserie präsentiert.

Außen mit einer Länge von 4,21 Metern etwa so groß wie ein Golf, innen aber so geräumig wie ein Passat, soll der ID3 ab Mitte des nächsten Jahres zu Preisen ab 30.000 Euro auf die Straße kommen. Zieht man vom Preis noch die staatliche Förderung ab, liegt der ID3 damit auf dem Niveau eines konventionellen Verbrenners, sagt VW. Das Unternehmen meldet bereits 30.000 Vorbestellungen.

Auftakt zu einer Serie von Elektrofahrzeugen

Angeboten wird der ID3, dem binnen zehn Jahren über 20 weitere Elektroautos allein bei der Marke VW folgen sollen, mit einem 150 kW/204 PS und 310 Nm starken Motor an der Vorderachse und drei unterschiedlichen Akkus. Im Basismodell kommen 45 kWh zum Einsatz, darüber 58 und im Topmodell 77 kWh. Damit sind nach der sogenannten WLTP-Norm Reichweiten zwischen 330 und 550 Kilometern möglich. Die Höchstgeschwindigkeit gibt VW mit 160 Kilometern pro Stunde an.

Geladen wird der ID3 je nach Modellvariante mit Wechselstrom mit 11 kW und mit Gleichstrom mit bis zu 125 kW. So zieht die Batterei im besten Fall in 30 Minuten genug Strom für 290 Kilometer.

Puristisches Cockpit mit nur zwei Bildschirmen

Genau wie beim Antrieb geht VW auch beim Design einen neuen Weg: Der ID3 hat zwar das Format des Golf, aber ein futuristisches Design. Auch innen haben die Niedersachsen das Design entschlackt: Statt eines aufwendigen raumgreifendes Cockpits wie bei Golf & Co gibt es nur noch einen kleinen Monitor auf der Lenksäule und einen Touchscreen daneben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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