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Abarth 695 Biposto: Kleinwagen mit 190 PS

Abarth 695 Biposto  

Süßer Flitzer mutiert zum Sportwagen

03.12.2014, 14:33 Uhr | SP-X, t-online.de

Abarth 695 Biposto: Kleinwagen mit 190 PS. Abarth 695 Biposto (Quelle: Hersteller)

Abarth 695 Biposto (Quelle: Hersteller)

Halb so viele Sitzplätze, aber doppelt so teuer - der Abarth 695 Biposto bietet für einen satten Aufschlag Rennatmosphäre für die Straße. Das neue Modell ist unerhört stark für einen Kleinstwagen.

Die bislang stärkste Serienversion des Fiat 500 ist ein reiner Zweisitzer - im spartanischen Innenraum des Abarth gibt es Schalensitze, standesgemäße Vierpunkt-Hosenträgergurte verschnüren die Insassen. Angetrieben wird der Biposto von einem 1,4-Liter-Turbobenziner mit 190 PS.

Abarth 695 Biposto: Kleiner Sportwagen

Den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 absolviert der 997 Kilogramm leichte Kleinstwagen in 5,9 Sekunden - damit erreicht der vormals so süße 500er nun Sportwagen-Werte. Der Vortrieb endet erst bei 230 Sachen.

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Optional mit sequentiellem Getriebe

Serienmäßig werden im Biposto die fünf Gänge per Hand gewechselt, gegen Aufpreis gibt es aber offen liegendes Fünfgang-Rennsportgetriebe, das mit einem mechanischen Sperrdifferential kombiniert ist. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 6,2 Litern an.

Der kleine Flitzer wird mit seiner Dual-Mode-Abgasanlage auch akustisch ordentlich Krawall machen. Vorne ist das Sportfahrwerk in der Höhe verstellbar, für gute Verzögerung sorgt eine Brembo-Bremsanlage hinter den gewichtsoptimierten 18-Zoll-Leichtmetallräder von OZ. Der Heckdiffusor aus Kohlefaser soll für ordentlich Abtrieb sorgen.

Fast 40.000 Euro teuer

Der Biposto ist die dritte Ausbaustufe des von Haustuner Abarth veredelten Fiat 500. Bisher stehen der 140 PS starke Abarth 500 und der Abarth 595 mit 160 PS zur Wahl. Anders als den 695 gibt es die Modelle auch jeweils in einer Cabrio-Version. Die Preise für die Abarth-500er starten bei 18.190 Euro. Mit einem Basispreis von 39.900 Euro steht nun der Abarth 695 Biposto beim Händler. Gebaut werden sollen pro Jahr nur 350 Stück - alle in "Performance grau".

Kits für Rennfahrer

Außerdem hat Abarth noch spezielle, 17.500 Euro teure Kits im Programm: Statt herkömmlicher Fenster gibt es bei "Racing Windows" vordere Seitenscheiben aus leichtem Polycarbonat und Schiebeöffnungen. "Innesti Frontal" bietet Sperrdifferenzial und sequentielles Getriebe, Karbonsitze, biposto-Helm und Möglichkeit zur Datenaufzeichnung bei "Pista".

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