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Rückrufaktionen: Zwei Millionen europäische Toyota in die Werkstatt?

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Rückrufaktionen  

Zwei Millionen europäische Toyota in die Werkstatt?

25.01.2010, 15:04 Uhr | dpa, t-online.de, AFP

Der Toyota RAV4 (Foto: Toyota)Der Toyota RAV4 (Foto: Toyota) Der japanische Autobauer Toyota erwägt eine in den USA laufende Rückrufaktion auf Europa auszuweiten. Toyota prüfe, ob sie Probleme mit klemmenden Gaspedalen auch in Europa aufträten, sagte eine Unternehmenssprecherin.

Gleiche Pedale in verschiedenen Modellen

Laut japanischen Medienberichten könnten auch zwei Millionen europäische Toyota-Fahrzeuge von den Problemen betroffen sein. In diesen seien die gleichen Gaspedale wie in den USA verbaut worden. Unter anderem wird der Geländewagen RAV4 auf beiden Märkten verkauft. Welche Modelle noch betroffen sein könnten, ist noch unklar. In Deutschland populär sind noch der Kompaktwagen Auris, der Mittelklassewagen Avensis sowie der Kleinwagen Yaris.

Defekte sind schon länger bekannt

Vergangene Woche hatte Toyota in den USA 2,3 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen. Die Probleme seien schon im vergangenen Jahr bekannt gewesen, berichtete die Zeitung "USA Today". An die Öffentlichkeit ging Toyota erst Ende vergangener Woche. Der Hersteller begründete die Verzögerung damit, dass sich die Fälle erst in jüngster Zeit gehäuft hätten.

Probleme mit Gaspedalen und Fußmatten

Die technischen Pannen kratzen schwer am Image des einst für seine Zuverlässigkeit bekannten japanischen Herstellers. Bereits im vergangenen Jahr hatte Toyota in den USA mehr als 4,2 Millionen Autos zurückgerufen, da die Gefahr bestand, dass sich Fußmatten mit dem Gaspedal verhaken.

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