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General-Motors-Rückruf: Weitere 2,59 Millionen Autos müssen in die Werkstatt

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General-Motors-Rückruf  

Weitere 2,59 Millionen Autos müssen in die Werkstatt

11.04.2014, 14:24 Uhr | Auto-Reporter.Net

General-Motors-Rückruf: Weitere 2,59 Millionen Autos müssen in die Werkstatt. General-Motors: Zündschlösser dieses Typs sind für die aufwendige GM-Rückrufaktion verantwortlich. (Quelle: Hersteller)

General-Motors: Zündschlösser dieses Typs sind für die aufwendige GM-Rückrufaktion verantwortlich. (Quelle: Hersteller)

Der Ärger um die fehlerhaften Zündschlösser nimmt für General Motors (GM) kein Ende: Nun müssen die Amerikaner erneut 2,59 Millionen Autos in die Werkstätten rufen - nachdem sie bereits 6,3 Millionen Fahrzeuge zurückgerufen hatten.

Dieses Mal muss ein defekter Schließzylinder an der Zündung ausgetauscht werden. Das Problem war dem Autohersteller bereits seit fast einem Jahrzehnt bekannt berichtet das Fachmagazin "Automobil Produktion".

Schließzylinder defekt und nicht nur ein Schalter

GM erklärte laut verschiedener Medienberichten, dass bei den Zündschlössern nicht mehr nur der eigentlich problematische Schalter ausgetauscht wird, sondern auch der Schließzylinder. Es sei unter Umständen möglich, den Schlüssel bei laufendem Motor herauszuziehen.

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Versehentliches Losrollen verletzte eine Person

Deswegen habe es mehrere hundert Beschwerden gegeben; der Defekt habe in einem Fall dazu geführt, dass ein Fahrzeug versehentlich losgerollt sei und eine Person verletzt habe. Dem Unternehmen sei aber kein tödlicher Unfalls wegen dieses spezifischen Defekts bekannt.

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