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Handy, Rettungsgasse, Verhüllen: So viel höher sind jetzt die Bußgelder

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Höhere Bußgelder  

Handy, Rettungsgasse, Verhüllen: Die neuen Strafen für Verkehrssünder

21.10.2017, 11:42 Uhr | hs, t-online.de

Handy, Rettungsgasse, Verhüllen: So viel höher sind jetzt die Bußgelder. Die Strafen für Verkehrssünder wurden deutlich erhöht. Bei einigen Verstößen droht jetzt auch ein Fahrverbot. (Quelle: dpa/Oliver Berg)

Die Strafen für Verkehrssünder wurden deutlich erhöht. Bei einigen Verstößen droht jetzt auch ein Fahrverbot. (Quelle: Oliver Berg/dpa)

Wer mit dem Handy beim Auto- oder Fahrradfahren herumhantiert, der riskiert ab sofort noch höhere Strafen. Für Verstöße im Straßenverkehr gelten neue Bußgelder. In einem Fall müssen Verkehrssünder sogar mit einem zehnfach höheren Strafgeld rechnen. Und eine Regel kommt ganz neu dazu.

Änderungen im Bußgeldkatalog sehen deutlich höhere Strafzahlungen vor. Wer beispielsweise beim Fahren telefoniert – egal ob im Auto oder auf dem Fahrrad – wird härter bestraft. Für Autofahrer wurden dafür bislang 60 Euro fällig. Jetzt gilt ein Bußgeld von 100 Euro. Entsteht dabei Sachbeschädigung, werden bis zu 200 Euro fällig. Hinzu kann ein Fahrverbot von einem Monat kommen. Telefonierende Radfahrer müssen mit einem Bußgeld von 55 Euro rechnen.

Höhere Strafen für Rettungsgassenmuffel

Wer keine Rettungsgasse für die Polizei oder den Krankenwagen bildet, wurde bislang mit 20 Euro zur Kasse gebeten. Jetzt werden für Rettungsgassenmuffel mindestens 200 Euro fällig. Besteht außerdem eine Gefährdung und eine Sachbeschädigung, dann kostet das ab sofort bis zu 320 Euro und bringt einen Monat Fahrverbot.

Verhüllen am Steuer ist verboten

Neu ist ein Verhüllungsverbot am Steuer. Wer beim Autofahren sein Gesicht bedeckt, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen. Unter diese Regelung fallen Masken, Hauben und auch Kopfbedeckungen wie Burka und Nikab. So soll sichergestellt werden, dass der Autofahrer auf Blitzerfotos zu erkennen ist.

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