Sie sind hier: Home > Auto > Recht & Verkehr >

Private Alkoholtestgeräte: Wie verlässlich sie wirklich sind

Ein Getränk geht noch?  

Private Alkoholtestgeräte: Wie verlässlich sie wirklich sind

24.01.2018, 07:50 Uhr | dpa

Private Alkoholtestgeräte: Wie verlässlich sie wirklich sind. Alkoholtester für den Privatgebrauch: Abgesehen von der Genauigkeit der Geräte besteht eine viel größere Gefahr darin, sich an die gesetzliche Promillegrenze herantrinken zu wollen. (Quelle: Getty Images/AndreyPopov)

Alkoholtester für den Privatgebrauch: Abgesehen von der Genauigkeit der Geräte besteht eine viel größere Gefahr darin, sich an die gesetzliche Promillegrenze herantrinken zu wollen. (Quelle: AndreyPopov/Getty Images)

Einmal pusten – und nach wenigen Augenblicken erscheint der Promillewert in der Digitalanzeige. Alkoholtestgeräte für den Privatgebrauch sind inzwischen in Elektronikmärkten für weniger als 20 Euro zu haben.  Doch was taugen die preiswerten Alkoholtestgeräte? Und ist ihr Einsatz überhaupt zu empfehlen?

Für die einen sei es ein Partygag, andere wiederum loten mit dem Alkoholtester aus, ob noch ein Getränk mehr für sie geht. Doch Experten raten von der Nutzung ab. "Von einem Alkoholmessgerät für wenige Euro sollte man nicht allzu viel erwarten", sagt der Verkehrspsychologe Don DeVol vom Tüv Thüringen. Das Messergebnis könne eine enorme Abweichung vom tatsächlichen Blutalkoholspiegel aufweisen. "Der Autofahrer bekommt so keinen verlässlichen Wert angezeigt. Ob er noch fahrtüchtig ist, lässt sich also nicht mit Gewissheit sagen", sagt DeVol.

Risiko umgehen: Autofahren nach dem Alkoholkonsum vermeiden

Profigeräte, wie sie von der Polizei eingesetzt werden, kosten nicht ohne Grund mehrere Hundert Euro. Sie sind entsprechend kalibriert und haben Messtoleranzen von weniger als 0,05 Promille. Abgesehen von der Genauigkeit der Geräte sieht DeVol eine viel größere Gefahr darin, sich an die gesetzliche Promillegrenze herantrinken zu wollen. "Wer weiß, dass er fahren muss, sollte generell auf den Genuss von Alkohol verzichten", rät der Verkehrspsychologe.


Quelle:
- dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Gebrauchtwagensuche

Anzeige
Mode ab Größe 44 shoppen und Versandkosten sparen
bei sheego.de
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Auto > Recht & Verkehr

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Telekom Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2018