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Scheiben tönen: Die verschiedenen Verfahren

Folie oder Lack  

Scheiben tönen: Verschiedene Verfahren

11.05.2011, 22:14 Uhr | ah (CF)

Für viele Auto-Fans sind getönte Scheiben ein Muss. Wenn Sie Ihre Scheiben tönen wollen, haben Sie verschiedene Verfahren zur Auswahl. Dabei gibt es allerdings einige Unterschiede. In jedem Fall ist aber zu beachten, dass die Sicht des Fahrers nicht behindert werden darf.

Scheiben tönen: Folie oder Lack?

Am häufigsten werden Folien verwendet, die Sie mit etwas handwerklichem Geschick auch selbst anbringen können. Eine ganze Reihe von Herstellern bietet Folien an, die die Scheiben tönen. Dabei gibt es aber Unterschiede in der Qualität und bei der Farbabstufung. Durch die unterschiedlichen Farbabstufungen können Sie ihre Scheiben so tönen, dass sie zur Optik des gesamten Fahrzeugs passen.

Vor- und Nachteile einer Autofolie

Folien zum Tönen der Scheiben sind so aufgebaut, das man von außen nicht ins Fahrzeuginnere schauen kann, von innen aber uneingeschrämkt rausgucken kann. Dies wird vor allem von Personen geschätzt, die in der Öffentlichkeit stehen und Ruhe vor Schaulustigen haben möchten. Bei weniger hochwertigen Folien erkennt man die Unterschiede daran, dass eine Sicht nach außen durch einen leichten farbigen Schleier beeinträchtigt wird.

Wenn Sie Ihre Scheiben tönen möchten, können Sie aber auch eine Lackierung oder Pulverbeschichtung anwenden. Diese Verfahren erzeugen folienartige Beschichtungen auf den Scheiben. Allerdings sind sie genehmigungspflichtig, da sie eine nachträgliche Veränderung der bauartgenehmigten Scheiben darstellen. Die Zuständigkeit für die Erteilung von Bauartgenehmigungen liegt im Einzelfall bei der zuständigen Zulassungsstelle. Es ist daher zu überlegen, ob Sie dieses Verfahren zum Scheibentönen anwenden möchten.

Scheiben Tönen: Freie Sicht für den Fahrer ist wichtig

Grundsätzlich aber gilt, dass beim Scheibentönen darauf zu achten ist, dass die Sicht des Fahrers in keiner Weise eingeschränkt wird. Er muss die anderen Verkehrsteilnehmer uneingeschränkt sehen können, denn durch schlechte Sicht sind schon schwere Unfälle passiert. Für welches Verfahren Sie sich letztlich entscheiden, müssen Sie für sich selbst entscheiden.

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