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Tuning-Tipps - Unterschiede von Auto-Subwoofern

Musikanlage  

Tuning-Tipps: Die Unterschiede von Auto-Subwoofern

12.06.2014, 16:11 Uhr | jb (CF)

Beim Tuning haben Autobesitzer viele Möglichkeiten. Zum Beispiel, wenn es um Musik und Subwoofer geht. Wo liegen aber die Unterschiede bei den Tuningteilen für die Musikanlage? Das verraten ein paar Tipps.

Bei Subwoofern gibt es Unterschiede

Autoradios sind gerade bei Bässen nicht sonderlich gut ausgestattet. Wem jedoch ein kräftiger Bass wichtig ist, greift beim Tuning auf einen Subwoofer und einen zusätzlichen Verstärker zurück. Die Anschaffung eines Subwoofers will gut überlegt sein. Im Handel werden zwei Varianten angeboten: aktive und passive Modelle. 

Vor- und Nachteile einer Autofolie

Aktive Subwoofer werden in der Regel im Kofferraum montiert. Ihren Strom beziehen sie von der Autobatterie. Ausgestattet mit einer eigenen Endstufe, kann die Musik am Lautsprecher direkt oder über das Autoradio geregelt werden. Aktive Subwoofer werden zwischen dem Autoradio und den Lautsprechern angeschlossen. Wer häufig die Einstellung der Musik wechselt, um die Unterschiede bei den einzelnen Einstellungen auszutesten, ist mit der passiven Variante besser bedient, da die Endstufe des aktiven Lautsprechers schwer zugänglich ist.

Beim Tuning die Bedienbarkeit berücksichtigen

Passive Subwoofer sind leichter zu bedienen. Die Unterschiede zu dem aktiven Pendant liegen in der Montage. Sie werden direkt an das Autoradio angeschlossen und darüber oder den Verstärker der Anlage gesteuert. Aufgebaut sind sie wie normale Lautsprecher auch. Eine Frequenzweiche blendet alle Frequenzen, die sich über einer bestimmten Grenze befinden, aus.

Um den nicht besonders kräftigen Autoradios noch etwas mehr Power zu verleihen, liegt die Überlegung nahe, einen zusätzlichen Verstärker einzubauen. Das Platzproblem ist nicht mehr so groß wie vor einiger Zeit. Auch Verstärker werden immer kleiner. Passive Subwoofer können bequem im Kofferraum verbaut werden, da an ihnen keine Einstellungen notwendig sind. Nachteilig wirkt sich allerdings der Mehraufwand für den zusätzlichen Verstärker aus.

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