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Einschlafwarner sollen Unfälle verhüten helfen

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Einschlafwarner sollen Unfälle verhüten helfen

01.03.2012, 09:37 Uhr | fo (CF)

Moderne Einschlafwarner sagen dem Sekundenschlaf den Kampf an: Müdigkeit am Steuer kann blitzschnell in einem Unfall enden und womöglich Leben gefährden. Die Autohersteller beobachten die entsprechenden Statistiken mit Sorge und konstruieren immer ausgefeiltere Präventionstechnologien.

Ein Viertel aller Unfälle geht auf Müdigkeit zurück

Die jüngsten Zahlen sprechen Bände: Etwa ein Viertel aller Unfälle auf der Autobahn ist auf Übermüdung zurückzuführen. Damit führt Schlafmangel häufiger zu Unfällen als Alkohol. Nicht selten sind dabei schwere LKWs beteiligt, die mit ihrer gigantischen Länge und dem hohen Gewicht bei einem Unfall eine besonders verheerende Wirkung entfalten können. Die Idee des elektronischen Schlafwarners ist nicht neu, dürfte aber noch nie so konkret sein wie in diesem Jahr: Bekannte Hersteller wie Mercedes Benz haben bereits marktreife Technologien in der Hinterhand, die schon bald den Weg in die Serienfahrzeuge finden könnten.

Gegen Unfallgefahr: Einschlafwarner achten auf Abweichungen

Ein elektronischer Einschlafwarner beobachtet den Fahrer über eine Kamera und achtet dabei vor allem auf Abweichungen jeder Art: Fallen die Augen beispielsweise immer häufiger zu, registriert das System eine Abweichung vom sonst konzentrierten, gradlinigen Blick auf die Fahrbahn. Im Hinblick auf die Augen, aber auch andere Faktoren wie Kopf- und Nackenbewegungen werden insgesamt über 70 Sensoren bemüht.

Häufen sich besagte Abweichungen, meldet sich der Einschlafwarner mit optischen und akustischen Warnmeldungen, die den Fahrer auf die Gefahr aufmerksam machen sollen. In einem solchen Fall ist es höchste Zeit für eine Rast und ein paar Stunden Schlaf. Die Technik ist mittlerweile so fortgeschritten, dass sie sich stets individuell auf den jeweiligen Fahrer einstellen kann: Die entsprechende „Kalibrierungsphase“ dauert nur wenige Minuten.  

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