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Lackreparatursystem - Kleben statt lackieren

Lackreparatursystem: Kleben statt lackieren

01.03.2012, 09:48 Uhr | rk (CF)

Damit Sie bei einem Lackschaden nicht gleich tief in die Tasche greifen müssen, wurde ein neues Lackreparatursystem auf den Markt gebracht. Dieses ist kinderleicht anzubringen und braucht lediglich aufgeklebt zu werden. Mit dieser Vorgehensweise ersparen Sie sich eine teure Werkstattreparatur und vergeuden zusätzlich keine Wartezeit, während Ihr Auto wieder hergerichtet wird.

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Lackreparatur leicht gemacht

Autofolien zum Aufkleben sind bereits seit einer Weile auf dem Markt und zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit aus . Neben dem Schutz vor kleinen Lackschäden, sind die Folien gleichermaßen hitze- wie kältebeständig. Auch für den schnellen Wechsel der optischen Erscheinung sind Autofolien prädestiniert. Da sie in allen RAL-Farben angeboten werden, liegt die einzige „Schwierigkeit“ in der Festlegung der gewünschten Farbe.

Nun erobert jedoch ein neues Produkt den Markt: das Lackreparatursystem. Es bietet ähnliche Eigenschaften wie eine Autofolie. So dürfen sich Käufer über die Beständigkeit gegen Hitze und Kälte und die Resistenz gegen Bürsten in der Waschanlage freuen. Lichtecht ist ein Lackreparatursystem ebenfalls.

Wie Sie richtig kleben

Genau wie bei der Anbringung von Autofolie, ist auch das Lackreparatursystem mit einer einfachen Handhabung versehen. Sobald sich Ihr Auto einen Kratzer zugezogen hat Sie den Gang zur Werkstatt scheuen, sollten Sie zum Lackreparatursystem greifen.

Zunächst beseitigen Sie die Umgebung des Kratzers von Schmutz und Fett. Hierzu eignet sich ein weiches Tuch. Danach wählen Sie einen Klebestreifen in der richtigen Größe und kleben diesen auf den Kratzer. Schließlich greifen Sie erneut zu dem weichen Tuch und polieren sorgfältig die betroffene Stelle sowie den angrenzenden Lack.

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