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Werfen Sie einen Blick auf das Kühlsystem des gebrauchten Autos

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Werfen Sie einen Blick auf das Kühlsystem des gebrauchten Autos

01.03.2012, 09:37 Uhr | ak (CF)

Ein funktionierendes Kühlsystem ist das A und O für die Langlebigkeit eines Gebrauchtwagens – schließlich trägt die Technik maßgeblich zur Motorlaufleistung bei. Achten Sie im Vorfeld des Kaufs insbesondere auf undichte Stellen.

Hohe Anfälligkeit für Defekte

Grundsätzlich ist das Kühlsystem eines Fahrzeugs auf lange Sicht verhältnismäßig anfällig für Defekte und Verschleißerscheinungen. Aus diesem Grund sollten Sie gerade bei Gebrauchtwagen älteren Semesters einen prüfenden Blick auf die Kühltechnik werfen. Kommen Sie dem nicht nach, drohen bereits kurz nach dem Erwerb Reparaturkosten, die das vermeintliche Schnäppchen abwerten. Bereits kleine Undichtigkeiten im Kühlsystem können binnen kürzester Zeit zu einem ausgewachsenen Problem werden.

So erkennen Sie einen Schaden am Kühlsystem

Das Kühlsystem umfasst neben dem Kühler den Wärmetauscher zwischen Fußraum und Spritzwand, eine Wasserpumpe, einen Ausgleichsbehälter sowie diverse Schläuche. Bei der Überprüfung sollte der Ausgleichbehälter voll sein. Hinterfragen Sie hierbei auch den Frostschutzanteil: Frostschutzmittel färben das Wasser bläulich oder rötlich. Ist die Flüssigkeit trotz der Verwendung solcher Mittel eher klar und farblos, spricht dies für einen nahenden Defekt. In einem solchen Fall hat das Kühlsystem klares Wasser nachgeschüttet und dadurch die Färbung im Laufe der Zeit getrübt.

Kalkablagerungen weisen auf undichte Stellen hin

Derweil sind weißliche, stellenweise auch grünliche Kalkablagerungen ein sicheres Indiz für einen Leck im Kühler. Auch Ablagerungen am Zahnriemen beziehungsweise den Keilrippenriemen weisen auf eine undichte Stelle hin. Fragen Sie in diesem Zusammenhang nach, ob mit dem Zahnriemen auch die Wasserpumpe des Gebrauchtwagens ausgetauscht wurde. Tritt dagegen Feuchtigkeit im Fußraum des Fahrzeugs aus, liegt womöglich ein Defekt des Heizungskühlers vor. Schließlich dürfen die Verbindungsschläuche keine Marder-Bissspuren aufweisen.

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