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Kombi-Polituren: Das taugen die Allzweckreiniger

Kombi-Polituren: Das taugen die Allzweckreiniger

10.04.2012, 10:40 Uhr | GTÜ

. Fünf Kombi-Polituren hat die GTÜ unter die Lupe genommen (Quelle: Hersteller)

Fünf Kombi-Polituren hat die GTÜ unter die Lupe genommen (Quelle: Hersteller)

Auf dem Markt für Autopflegemittel gewinnt im Amateurbereich eine neue Gattung immer stärker an Bedeutung: Lackpolituren, die manuell verarbeitet werden und in einem Arbeitsgang auch gleich noch die schützende Wachsschicht aufs Blech bringen. Doch kann das befriedigend funktionieren? Für die Ergebnisse im Einzelnen klicken Sie bitte auf das Bild.

Fünf neue Polituren im Test

Die GTÜ hat fünf zum Teil brandneue Produkte für den privaten Konsumenten an zwei hinsichtlich des Lacks mittelmäßig beanspruchten Fahrzeugen getestet und mit aufwändiger Messtechnik die Unterschiede bewertet.

Polituren leicht zu handhaben

Die neuen Wachspolituren für den Handgebrauch überzeugen überwiegend durch ihre leichte Anwendung. Sie lassen sich mittlerweile Kräfte schonend auftragen und auspolieren. Ein ganz wichtiges Kriterium für gute Poliermittel, das sich im GTÜ-Vergleichstest auch entscheidend auf die Rangfolge der Produkte auswirkte.

Spiegelbild-Test schafft Klarheit

Bei der Wirkungsprüfung beschäftigten sich die GTÜ-Tester unter anderem mit der Frage, wie gut die Wachspolituren den Farbeindruck im Lack der Testfahrzeuge auffrischen und wie perfekt der Tiefenglanz wieder hergestellt wird, den man durch die Beurteilung des eigenen Spiegelbildes im Lack sehr gut abschätzen kann. Je präziser die Wiedergabe, desto besser.

Glänzt das Auto wieder?

Um die Verbesserung von Glanzschleier und Glanzgrad durch die Wachspolituren bestimmen zu können, bedienten sich die GTÜ-Tester eines speziellen optischen Messgeräts. Je weniger Streulicht gemessen wird, desto effizienter hat die Politur gewirkt. Der Glanzgrad ist eine Maßzahl dafür, wie stark ein einfallender Lichtstrahl vom Lack reflektiert wird.

Konservierung unter die Lupe genommen

Beantwortet wurde auch die Frage, wie dauerhaft sich die konservierende Wirkung der Wachspolituren nachweisen lässt. Ein entsprechender Laborversuch, in dem mehrere Waschzyklen hintereinander im Zeitraffer nachgestellt werden, lieferte die Erkenntnis, dass der Wasser abweisende (hydrophobe) Schutzeffekt der Wachse bei nicht gerade ausgeprägtem Waschbedürfnis sogar über mehrere Wochen anhalten sollte.

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