• Home
  • Auto
  • Technik & Service
  • Ratgeber
  • Rettungsgasse - so wird sie richtig gebildet


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRBB-Affäre: Luxus-Trip wird PolitikumSymbolbild für ein VideoBeiß-Spinne breitet sich ausSymbolbild für einen TextBayern-Stürmer soll wechselnSymbolbild für einen TextWahlplakat-Blamage für Grünen-PolitikerinSymbolbild für einen TextAutodieb versteckt sich in TeddybärSymbolbild für einen TextErste Bilder: Schlagerstar hat geheiratetSymbolbild für einen TextBeatrice Egli begeistert mit BikinifotosSymbolbild für einen TextTobias D. tot – Freundin trauertSymbolbild für einen TextProgrammänderung: RTL setzt Show abSymbolbild für einen TextOchsenknecht schaut Promis beim Sex zuSymbolbild für einen TextUS-Soldaten verunglücken auf A60Symbolbild für einen Watson TeaserRewe sorgt mit Werbung für EmpörungSymbolbild für einen TextNervennahrung gegen Stress

Rettungsgasse - so wird sie richtig gebildet

Von adac
Aktualisiert am 13.07.2016Lesedauer: 2 Min.
Ein Notarztwagen bahnt sich den Weg durch eine Rettungsgasse.
Ein Notarztwagen bahnt sich den Weg durch eine Rettungsgasse. (Quelle: adac-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Dass bei einem Unfall oder Stau auf der Autobahn einen Rettungsgasse gebildet werden muss, sollte jedem Verkehrsteilnehmer klar sein. Aber wie bildet man solch einen Rettungsweg korrekt? Der ADAC klärt auf.

So wird eine Rettungsgasse bei zwei Fahrspuren gebildet
So wird eine Rettungsgasse bei zwei Fahrspuren gebildet (Quelle: adac-bilder)

Die Rettungsgasse ist bei zwei Fahrstreifen in der Mitte zu bilden: Autos auf dem linken Fahrstreifen müssen also an den linken Fahrbahnrand fahren, die auf der rechten Spur an den rechten Fahrbahnrand.

So wird eine Rettungsgasse bei mehr als zwei Fahrspuren gebildet
So wird eine Rettungsgasse bei mehr als zwei Fahrspuren gebildet (Quelle: adac-bilder)

Bei mehr als zwei Fahrstreifen ist die Rettungsgasse zwischen dem äußersten linken und der direkt rechts daneben liegenden Fahrspur zu bilden. Hintergrund: Der Standstreifen ist als Zufahrt zu den Einsatzstellen nicht geeignet, weil er oft nicht durchgehend ausgebaut oder von liegengebliebenen Fahrzeugen blockiert ist.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Wir haben sozusagen umsonst gearbeitet"
Johan Hegg: Der Sänger von Amon Amarth lebt in Schweden.


In Deutschland muss bereits bei stockendem Verkehr eine Rettungsgasse gebildet werden. Daher ist es wichtig, ausreichend Abstand zum Vordermann zu halten.

Der ADAC weist auch darauf hin, dass alle Autofahrer, die gegen das Gebot der Rettungsgasse verstoßen, mit einem Bußgeld oder sogar mit einer Anzeige rechnen müssen.

Rettungsgasse im Ausland richtig bilden

Die Rettungsgasse gibt es zum Teil auch im Ausland. Der ADAC zeigt, worauf in anderen Ländern zu achten ist.

  • Österreich: Die Pflicht, eine Rettungsgasse zu bilden, besteht auf Autobahnen und Schnellstraßen mit mindestens zwei Fahrspuren je Richtung. Auf zwei- oder mehrspurigen Fahrbahnen müssen sich alle Verkehrsteilnehmer bereits bei stockendem Verkehr auf der linken Spur so weit links wie möglich einordnen. Alle Fahrzeuge auf den anderen Spuren orientieren sich so weit wie möglich nach rechts.
  • Slowenien: Bei Stau muss für Rettungsfahrzeuge eine Fahrspur frei bleiben. Dabei gelten die gleichen Vorschriften wie in Österreich.
  • Schweiz: Auf Autobahnen mit zwei Fahrstreifen muss für Einsatzfahrzeuge eine Rettungsgasse in der Mitte der zwei Fahrstreifen frei bleiben. Bei drei- oder mehrspurigen Fahrbahnen ist die Gasse zwischen dem linken und dem zweiten Fahrstreifen von links zu bilden.
  • Frankreich und Spanien: Eine vergleichbare Regelung wie in Deutschland gibt es nicht, allerdings muss Einsatzfahrzeugen eine Möglichkeit der Vorbeifahrt gegeben werden.
  • Tschechien: Auf Straßen mit zwei Fahrspuren verläuft die Rettungsgasse in der Mitte. Anders als in anderen Ländern muss bei mehrspurigen Richtungsfahrbahnen eine Gasse zwischen der mittleren und der rechten Fahrspur freibleiben.
  • In Italien und in den Niederlanden gibt es keine speziellen Vorschriften.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Von Christopher Clausen
ADACDeutschlandUnfallÖsterreich
Auto-Themen

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website